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Interdisziplinärer Forschungsverbund
Digital Humanities in Berlin

Digital Humanities Stellenangebote

An dieser Stelle informiert Sie die Geschäftstelle des Interdisziplinären Forschungsverbundes Digital Humanities in Berlin (if|DH|b) über aktuelle Stellenausschreibungen im Bereich Digital Humanities.

Der if|DH|b listet die offenen Stellen lediglich auf und kann daher für die Inhalte und Fristen der Ausschreibungen keine Garantie übernehmen. Für weitere Informationen zu den ausgeschriebenen Stellen und zur Einreichung Ihrer Bewerbung nutzen Sie bitte die in der jeweiligen Ausschreibung angegebenen Kontaktinformationen.

Die Eintragung von aktuellen Stellenangeboten erfolgt durch MitarbeiterInnen des if|DH|b in regelmäßigen Abständen. Sie können uns zusätzlich auch gern über das nachstehende Formular oder per E-Mail aktuelle Stellenangebote zur Veröffentlichung zusenden.

 

Letzte Aktualisierung: 21.06.2018

Stellenangebote im deutschsprachigen Raum:

  • Professuren

    Juniorprofessur (W1) für Digi­tale Pro­ve­ni­en­z­for­schung / Digi­tal Pro­ven­ance an der Technischen Universität Berlin

    Tech­ni­sche Uni­ver­sität Ber­lin - Fakul­tät I An der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Ber­lin, Fakul­tät I - Geis­tes- und Bil­dungs­wis­sen­schaf­ten, ist am Insti­tut für Kunst­wis­sen­schaft und His­to­ri­sche Urba­nis­tik

    eine Juni­or­pro­fes­sur - BesGr. W1 für das Fach­ge­biet "Digi­tale Pro­ve­ni­en­z­for­schung / Digi­tal Pro­ven­ance"

    zu beset­zen.

    Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

    Die Stel­len­in­ha­be­rin/der Stel­len­in­ha­ber hat ein inter­na­tio­nal sicht­ba­res Pro­fil auf dem Gebiet der Digi­ta­len Pro­ve­ni­en­z­for­schung und ver­tritt die­ses Fach in For­schung und Lehre. In der For­schung wird die Ent­wick­lung von digi­ta­len Werk­zeu­gen für die Wei­ter­ent­wick­lung des Fel­des Pro­ve­ni­en­z­for­schung und eine Schwer­punkt­set­zung in einem Teil­ge­biet der Pro­ve­ni­en­z­for­schung erwar­tet. Dar­über hin­aus wird eine Anknüp­fung an die am Insti­tut für Kunst­wis­sen­schaft und His­to­ri­sche Urba­nis­tik vor­han­de­nen Fach­ge­biete erwar­tet. Lehre wird im Bache­lor­stu­di­en­gang „Kul­tur und Tech­nik“ sowie im Mas­ter­stu­di­en­gang „Kunst­wis­sen­schaft“ erwar­tet. Die Bereit­schaft und Fähig­keit zur Über­nahme eng­lisch­spra­chi­ger Lehre wird vor­aus­ge­setzt. Zu den Auf­ga­ben gehört fer­ner die Betreu­ung von Stu­die­ren­den bei der Anfer­ti­gung von Abschluss­ar­bei­ten und eine ange­mes­sene Betei­li­gung an den Auf­ga­ben der aka­de­mi­schen Selbst­ver­wal­tung.

    Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

    Erfül­lung der Beru­fungs­vor­aus­set­zun­gen gem. § 102a BerlHG. Hierzu gehö­ren ins­be­son­dere ein abge­schlos­se­nes Hoch­schul­stu­dium in Kunst­wis­sen­schaf­ten oder einem ande­ren rele­van­ten Fach, Pro­mo­tion in Kunst­wis­sen­schaft oder einem ande­ren rele­van­ten Fach, die beson­dere Befä­hi­gung zu wis­sen­schaft­li­cher Arbeit, die in der Regel durch die her­aus­ra­gende Qua­li­tät einer Pro­mo­tion nach­ge­wie­sen wird sowie päd­ago­gi­sche Eig­nung.
    Publi­ka­tio­nen auf dem Gebiet der Digi­tal Huma­nities sind erwünscht, ebenso wie Erfah­rung bei der Betei­li­gung an Dritt­mit­tel­pro­jek­ten.

    Gute Eng­lisch­kennt­nisse sind erwünscht.

    Ihre Bewer­bung rich­ten Sie bitte bis zum 25.06.2018 unter Angabe der Kenn­zif­fer I-205/18 mit den übli­chen Unter­la­gen ein­schließ­lich eines Lehr­port­fo­lios (nähere Infor­ma­tio­nen dazu auf der TUB-Home­page, Direkt­zu­gang 144242) an die Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Ber­lin – Der Prä­si­dent – Dekan der Fakul­tät I, Geis­tes- und Bil­dungs­wis­sen­schaf­ten, Prof. Dr. Hans-Chris­tian von Herr­mann, Sekr. MAR 6-4, March­str. 23, 10587 Ber­lin oder vor­zugs­weise per E-Mail an berufungen(at)humanities.tu-berlin.de.

    Bewerbungsfrist: 25.06.2018

    Full Professorship (salary level W2) in the field of Coptology at University Münster

    The Institute of Egyptology and Coptology within the Faculty of Philology at the University of Münster, Germany, invites applications for a

    Full Professorship (salary level W2) in the field of Coptology (succession Prof Dr Stephen Emmel)

    starting on 1 October 2019.

    The successful candidate will have general research and teaching experience in Coptology and should be internationally outstanding in one of the following research subfields: philology, language and literature, cultural history, archaeology or art history. As Coptology is part of two degree programmes (BA: “Ancient Cultures of Egypt and the Near East ”; MA: “Languages and Cultures of Egypt and the Ancient Near East”), the successful candidate must represent all aspects of Coptology in teaching. Her/his duties include teaching courses in the amount of 9 hours per week, giving examinations, and participating in the university’s collaborative academic self-government in all areas.It is expected that the successful candidate will contribute to the relevant research centres of the University of Münster, such as the Centre for Eastern Mediterranean Studies (GKM), the Center for Digital Humanities, and the network Archaeology Diagonal.

    The conditions of employment are according to § 36, 1-4 Higher Education Act (HG(NRW)). Candidates must have a doctoral degree in a relevant field, experience in academic teaching, and the ability to pursue scientific research, such as is shown by the quality of a doctoral dissertation. Furthermore, additional scholarly accomplishments are required, such as are achieved by means of a Junior Professorship or employment as a post-doctoral scientific research assistant at a university or a non-university research institute, or in the context of scientific activity in business, administration, or some other sphere of society, whether in Germany or somewhere else. If applicable, she or he will be prepared to acquire good German language skills within the first two years of the appointment.

    Applicants are requested to submit their applications by email together with the usual documents (academic CV, list of publications, record of teaching experience, and copies of academic degree certificates) within a single PDF document no later than 15 August 2018 to the following address:

    Dean of the Faculty of Philology (FB 9)
    Prof Dr Eric Achermann
    dekanat.fb.philologie(at)uni-muenster.de

    Bewerbungsfrist: 15.08.2018

    Juniorprofessur (W1) "Digital Humanities" an der Technischen Universität Chemnitz

    Am Institut für Germanistik und Kommunikation der Philosophischen Fakultät ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die

    Juniorprofessur (W1) "Digital Humanities"

    zu besetzen.

    Die Philosophische Fakultät der Technischen Universität Chemnitz beabsichtigt, das Forschungs- und Lehrgebiet Digital Humanities fachübergreifend zu etablieren.

    Der / die Stelleninhaber/in soll das Fachgebiet "Digital Humanities" in Forschung und Lehre mit einem Schwerpunkt in den Bereichen Textwissenschaft und Multimodalitätsforschung/Visuelle Kommunikation (Texte, Bilder, audiovisuelle Daten und deren Verbindung) repräsentieren.

    Aufgaben:

    • Entwicklung und Koordination des Bereichs der Digital Humanities für die Philosophische Fakultät, insbesondere die Entwicklung eines Konzepts für die nachhaltige Implementierung der Digital Humanities in der Lehre,
    • Mitwirkung in den bestehenden Studiengängen der Philosophischen Fakultät, die eine Digital Humanities-Komponente vorsehen,
    • Aktivitäten und Erfahrungen im Bereich Forschung (Fähigkeit und Bereitschaft zur Einwerbung von Drittmitteln, starke Publikations- und Vortragstätigkeit, Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses), insbesondere die Initiierung von interdisziplinären Forschungsprojekten sowie Bereitschaft zur interdisziplinären Kooperation über die Fakultät hinaus; erwünscht sind Forschungsprojekte an der Schnittstelle von Mensch und Technik, von Geisteswissenschaften und Informatik,
    • Aktivitäten und Erfahrungen im Bereich Lehre (insbesondere auch die Fähigkeit und Bereitschaft zur Übernahme von Lehrveranstaltungen in englischer Sprache),
    • Aktivitäten und Erfahrungen im Bereich Transfer sowie
    • die Bereitschaft zur Übernahme von Aufgaben in der akademischen Selbstverwaltung.

    Anforderungen:

    • abgeschlossenes Hochschulstudium und herausragende Promotion in den Digital Humanities oder in Informatik, Informationswissenschaften oder einem vergleichbaren Fach in Verbindung mit einem geisteswissenschaftlichen Fach oder in einer geisteswissenschaftlichen Disziplin mit nachweisbaren Kompetenzen im Bereich Digital Humanities,
    • Fundierte Kenntnisse in der Datenverarbeitung und praktische Erfahrungen in den Digitalen Geisteswissenschaften, insbesondere im Management geisteswissenschaftlicher Daten und Datenbanken, in der Anwendungsentwicklung, Kenntnisse der einschlägigen Datenstandards sowie analytische Fähigkeiten bei der Arbeit mit komplexen IT-Systemen,
    • Erfahrungen und Mitarbeit in interdisziplinären Forschungsprojekten,
    • Erfahrungen in der Drittmittelakquise und Antragstellung sowie
    • Ausgeprägte Fähigkeiten zur Organisation und Kommunikation in einem interdisziplinären, natur- und technikwissenschaftlichen Umfeld.
    • internationale Aktivitäten und Erfahrungen in den Bereichen Lehre, Forschung und/oder Transfer (erwünscht)
    • besondere Nachweise zur Qualifikation in der Lehre (erwünscht)
    • die Fähigkeit und Bereitschaft zum Engagement im Bereich Weiterbildung (erwünscht)
    • die Fähigkeit und Bereitschaft zur Nutzung neuer Lehr- und Lernformen sowie (erwünscht)
    • die Fähigkeit und Bereitschaft zur Öffentlichkeitsarbeit (erwünscht)

    Interessentinnen und Interessenten werden gebeten, ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, wissenschaftlicher Werdegang einschließlich einer Aussage zum Stand eines eventuellen Habilitationsverfahrens, Publikationsverzeichnis, Liste der Lehrveranstaltungen, Ergebnisse von Lehrevaluationen, Qualifikationsnachweise in Kopie) bis zum 05.07.2018 zu richten an:

    Technische Universität Chemnitz, Philosophische Fakultät, Dekan, Prof. Dr. Stefan Garsztecki, 09107 Chemnitzdekanat(at)phil.tu-chemnitz.de

    dekanat(at)phil.tu-chemnitz.de

    Bewerbungsfrist: 05.07.2018

  • Leitungsstellen

    Zur Zeit sind leider keine Stellenangebote bei uns vermerkt.

  • Referent/innen- und Koordinationsstellen

    Zur Zeit sind leider keine Stellenangebote bei uns vermerkt.

  • Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

    Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in an der Technischen Universität Berlin

    Die aus­ge­schrie­bene Stelle umfasst die Mit­wir­kung bei der Ent­wick­lung einer Open-Sci­ence-Platt­form für For­schungs­da­ten, spe­zi­ell Sprach­da­ten. Die Platt­form soll die inter­ak­tive Kura­tie­rung von For­schungs­da­ten erlau­ben und Open Sci­ence in Bezug auf kon­krete Nut­zungs­sze­na­rien im Arbeits­all­tag der For­schen­den in ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen demons­trie­ren. Spe­zi­ell geht es um die Imple­men­tie­rung einer gra­fi­schen Nut­zer­schnitt­stelle (zur Suche, Ana­lyse, Visua­li­sie­rung von For­schungs­da­ten), diver­ser Basis­funk­tio­nen, die Anbin­dung an externe Daten- und Wis­sens­quel­len sowie die Inte­gra­tion bereits vor­han­de­ner Demons­tra­to­ren. Das Pro­jekt wird in enger Koope­ra­tion mit dem Deut­schen For­schungs­zen­trum für Künst­li­che Intel­li­genz GmbH (DFKI) durch­ge­führt; das Thema kann als Grund­lage für eine Dis­ser­ta­tion die­nen.
    Das Pro­jekt umfasst ins­be­son­dere die fol­gen­den Auf­ga­ben:

    • Erar­bei­tung und Imple­men­tie­rung einer Open-Sci­ence-Platt­form für For­schungs­da­ten auf Basis bereits vor­han­de­ner Kom­po­nen­ten
    • Erhe­bung rele­van­ter Ansätze und Sys­teme
    • Aus­wahl geeig­ne­ter Tech­no­lo­gien, Frame­works und Schnitt­stel­len
    • Kol­la­bo­ra­tion mit Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen in rele­van­ten regio­na­len Initia­ti­ven
    • For­schung sowie Ver­öf­fent­li­chung und Prä­sen­ta­tion der For­schungs­er­geb­nisse in wis­sen­schaft­li­chen Zeit­schrif­ten und auf Kon­fe­ren­zen
    • Die Mög­lich­keit zur Pro­mo­tion ist gege­ben.

    Anforderungen:

    • Erfolg­reich abge­schlos­se­nes wis­sen­schaft­li­ches Hoch­schul­stu­dium (Mas­ter, Diplom oder Äqui­va­lent) in Infor­ma­tik, Tech­ni­sche Infor­ma­tik, Com­pu­ter­lin­gu­is­tik, Sprach­tech­no­lo­gie oder ver­wand­ten Stu­di­en­ge­bie­ten
    • Gute Pro­gram­mier­kennt­nisse und siche­rer Umgang mit Ent­wick­lungs­werk­zeu­gen (z.B. Python, Java, HTML/CSS, Java­Script, JSON etc.)
    • Erfah­rung in der Rea­li­sie­rung von Web­an­wen­dun­gen und Kennt­nisse aktu­el­ler Frame­works (Back- und Front­end­pro­gram­mie­rung, idea­ler­weise Full-Stack)
    • Von Vor­teil sind Kennt­nisse in den fol­gen­den Berei­chen: Seman­tic Web und Lin­ked Data; For­schungs­da­ten­ma­nage­ment; Digi­tal Huma­nities; Meta­da­ten und ent­spre­chende Stan­dards, Wis­sens­gra­phen, Onto­lo­gien
    • Fähig­keit zum eigen­ver­ant­wort­li­chen und ziel­ori­en­tier­ten Arbei­ten
    • Aus­ge­prägte Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Koope­ra­ti­ons­fä­hig­keit
    • Sehr gute eng­li­sche Sprach­kennt­nisse, ver­hand­lungs­si­chere Deutsch­kennt­nisse

    Ihre schrift­li­che Bewer­bung rich­ten Sie bitte unter Angabe der Kenn­zif­fer (IV-286/18) mit den übli­chen Unter­la­gen (insb. Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Zeugniskopien, Arbeitszeugnisse sowie 1-2 akademische Empfehlungsschreiben) an die Tech­ni­sche Uni­ver­sität Ber­lin - Der Prä­si­dent - Fakultät IV, Institut für Softwaretechnik und Theoretische Informatik, Quality and Usability Lab, Prof. Dr. Möller, Sekr. TEL 18, Ernst-Reuter-Platz 7, 10587 Berlin oder per E-Mail an sebastian.moeller(at)tu-berlin.de.

    Bewerbungsfrist: 13.07.2018

    Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in an der Bauhaus Universität Weimar

    An der Fakultät Medien der Bauhaus-Universität Weimar ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt an dem Bereich »Digital Humanities« die Stelle einer/eines

    wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters

    zu besetzen. Die Stelle ist auf zwei Jahre befristet. Es handelt sich um eine Teilzeitstelle. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 30 Stunden.

    Aufgaben:

    • konstruktive Mitarbeit in einem interdisziplinären Team von Medienwissenschaftlern, Medieninformatikern und Bibliothekaren;
    • Bestandsaufnahme zu Forschungsprofilen im Dialog mit Medienwissenschaftlern, Medieninformatikern und Medienökonomen;
    • Bereitschaft und Fähigkeit zur programmatischen Entwicklung von zukünftigen Forschungsperspektiven.

    Anforderungen:

    • mit überdurchschnittlicher Bewertung abgeschlossenes Hochschulstudium (M.A., Master) der Medienwissenschaft, (Medien-)Informatik, Soziologie, Kunstgeschichte. Literaturwissenschaft oder eines vergleichbar anschlussfähigen Fachs;
    • sehr gute Kenntnisse im Bereich der Digital Humanities;
    • gute Kenntnisse der englischen Sprache;
    • engagiertes Interesse an der Mitarbeit in einem innovativen, interdisziplinären Projekt.

    Die Vergütung richtet sich nach den Bestimmungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) entsprechend den persönlichen Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L.

    Anfragen zu den Aufgaben und dem Anforderungsprofil richten Sie bitte per E-Mail an
    Prof. Dr. Henning Schmidgen
    henning.schmidgen(at)uni-weimar.de

    Ihre Bewerbung, mit den üblichen aussagekräftigen Unterlagen (inklusive Zeugniskopien und Abschlussarbeit), richten Sie bitte als gebündeltes PDF-Dokument unter Angabe der Kennziffer M/WP-09/18 bis zum 30. Juni 2018 an:

    marina.heft(at)uni-weimar.de

    Bewerbungsfrist: 30.06.2018

  • Doktorand/innen- und (Postdoc-)Stipendien (mit DH-Bezug)

    Doktorandenstelle an SNF-Projekt "Sentimentinferenz: Quantifikation und Perspektivierung", Universität Zürich

    Am Institut für Computerlinguistik der Universität Zürich ist eine Doktorierendenstelle in einem vom Schweizerischen Nationalfonds geförderten Projekt mit dem Titel "Sentimentinferenz: Quantifikation und Perspektivierung" zu vergeben. Projektdauer ist 4 Jahre.

    Ziel des Projektes ist ein Modell der Sentimentinferenz für Deutsch, bei dem zwischen einer SchreiberInnen-, Text- und  LeserInnenperspektive unterschieden werden soll. Es geht  bei der Sentimentinferenz um die Vorhersage von Einstellungen, z.B. der des/der Schreibenden zu den ReferentInnen seiner Sätze. Diese Sätze sind aber nicht zwangsläufig explizite Bewertungen (wie z.B. in Produktbewertungen), sondern Behauptungen reale Situationen betreffend, d.h. sie haben einen Wahrheitsanspruch. Dies etabliert die Textperspektive. Aus dieser werden weitere Einstellungen evident, z.B. wie die Handelnden zueinander stehen, etwa dass die eine den anderen kritisiert und daher eine Kontra-Relation besteht. Die Berechnung der Faktualität einer Aussage ist ein wichtiger Bestandteil des Modells, denn Faktualität lizensiert Sentimentinferenz.

    Verben, Nomen und Adjektive bilden die Basis  der Sentimentinferenz. Es soll eine umfangreiche lexikalische Ressource erstellt werden. Aufgrund der Festlegung auf Deutsch kommt für die Stelle nur eine Muttersprachlerin bwz. ein Muttersprachler des Deutschen in Betracht. Die Bewerberin bzw. der Bewerber sollte darüber hinaus einen Master in Computerlinguistik haben. Ziel ist die Umsetzung des Projektplans, der gleichzeitig den Rahmen eines Dissertationsprojekts absteckt und es der Bewerberin bzw. dem Bewerber ermöglicht, innerhalb der vier Projektjahre einen Abschluß zu erlangen. Es wird erwartet, daß die erfolgreiche Kandidatin bzw. der erfolgreiche Kandidat die wissenschaftlichen Ergebnisse des Projekts bzw. der Dissertation auf internationalen Workshops und Konferenzen vorstellt.

    Für weitere Informationen folgen Sie bitte dem Link im Titel der Ausschreibung.

    Forschungsstipendien im Bereich "Digital Humanities"-Forschungsverbund Marbach/Weimar/Wolfenbüttel

    Die drei Einrichtungen des Forschungsverbunds Marbach Weimar Wolfenbüttel schreiben mehrere Forschungsstipendien im Bereich Digital Humanities aus, vorzugsweise für sechs Monate (mindestens drei, maximal zwölf). Das Programm ist interdisziplinär angelegt und richtet sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und ‑wissenschaftler (ab Master-/ Magister-/ Diplom-Abschluss) aus dem In- und Ausland. Voraussetzung für die Bewerbung ist, dass das vorgeschlagene Arbeitsvorhaben einen Bezug zu den Projekten oder Sammlungen mindestens einer der drei Einrichtungen des Forschungsverbunds aufweist und Methoden der „Digital Humanities“ anwendet (zum Beispiel Markup-Verfahren für Editionen, Stilometrie, Topic Modelling, Visualisierung etc.). Es wird empfohlen, für weitere Informationen über die zu bearbeitenden Bestände im Vorfeld der Bewerbung die Sammlungsverantwortlichen zu kontaktieren.

    Das Stipendium beträgt für Graduierte monatlich 1.200 Euro, für Promovierte monatlich 1.800 Euro; darüber hinaus wird ein Reisekostenzuschuss gewährt.

    Bewerbungsfristen: jeweils zum 15. Januar bzw. 15. Juli eines Jahres. Ein Antritt des Stipendiums ist frühestens zum 15. April bzw. 15. Oktober möglich.

    Bewerbungsunterlagen bzw. Anfragen sind zu richten an die jeweilige Einrichtung des Forschungsverbunds, an der das Stipendium beantragt werden soll. (siehe Webseiten-Link)

  • Weitere Beschäftigte

    Mitarbeiter/in für die Entwicklung einer Datenbank an der Nationale Akademie der Wissenschaften in Halle (Saale)

    Das Studienzentrum der Leopoldina hat 2013 seine Arbeit aufgenommen. Es bildet die zentrale Forschungseinrichtung der Leopoldina für klassenübergreifende Fragen, führt eigene wissenschafts- und akademiehistorische Projekte durch und wirbt auch Drittmittel ein. Für ein neues drittmittelfinanziertes Projekt zur Erforschung des Verhältnisses von Objektsprachlichkeit und Ästhetik am Beispiel der ehemaligen Konchylien-Sammlung der Leopoldina suchen wir zum 1. August 2018


    eine/n Mitarbeiter/in für die Entwicklung einer Datenbank (50%)
    (Kennziffer 18-10)

    Die Stelle ist bis zum 31. Juli 2021 befristet.

    Aufgaben:

    • Aufbau eines projektübergreifenden Datensystems zur Beschreibung von Sammlungsobjekten
    • Auswahl und Anpassung eines bestehenden Frameworks (z.B. WissKI / Drupal) für die Eingabe und für die spätere Online-Präsentation
    • Eigenständige Konzeptionierung eines nachhaltigen Datenmodells
    • Begleitung und Beratung des Projekts in Hinblick auf IT-Fragen und der ständigen Weiterentwicklung der Datenbank je nach Bedarf in enger Zusammenarbeit mit Projektleiter, wissenschaftlichem Koordinator sowie den Partnerprojekten

    Anforderungen:

    • abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich der Digital Humanities oder in Informatik, Informationswissenschaften oder einem vergleichbaren Fach
    • solide Programmierkenntnisse
    • Erfahrungen in der Durchführung von IT-Projekten, vorzugsweise im Bereich der Digital Humanities
    • Vertrautheit im Umgang mit einem Content Management System, einer virtuellen Forschungsumgebung oder einem Web-Framework sowie deren Anpassungsmöglichkeiten
    • Vorkenntnisse in den Bereichen Ontologien (z.B. CIDOC CRM) und Semantic Web
    • nachgewiesene Team- und Kommunikationsfähigkeiten
    • wünschenswert sind Kenntnisse im Bereich der Sammlungsgeschichte insbesondere der Frühen Neuzeit

    Das Arbeitsverhältnis und die Vergütung richten sich nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD‐Bund). Bei entsprechender Erfahrung und Qualifikation ist eine Vergütung bis zur Entgeltgruppe 11 TVöD möglich. Die Anstellung ist auf drei Jahre befristet, eine Verlängerung ist nicht möglich. Arbeitsort ist das Studienzentrum der Leopoldina in Halle (Saale).

    Sollte diese Ausschreibung Ihr Interesse geweckt haben, bewerben Sie sich bitte ausschließlich über unser Online-Bewerbungssystem bis zum 25. Juni 2018 unter www.leopoldina.org/de/jobs. Die Ausschreibung erfolgt unter dem Vorbehalt der Mittelbewilligung durch das BMBF. Bewerbungskosten werden nicht erstattet. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Leiter des Leopoldina-Studienzentrums, Prof. Dr. Rainer Godel: rainer.godel(at)leopoldina.org

    Bewerbungsfrist: 25.06.2018

    Wissenschaftliche/r Koordinator/in an der Universität Erfurt

    An der Universität Erfurt ist i m Stabsbereich ProUni zum 15 .07. 2018 folgende Stelle zu besetzen:

    Wissenschaftliche/r Koordinator/in im Bereich Digital Humanities/e-Humanities Entgeltgruppe 13 TV-L (50 %)

    Aufgaben:

    • Erstellung und Fortschreibung eines Serviceportfolios im Bereich Digital Humanities (DH) sowie dessen Koordination
    • Aufbau, Koordination und kontinuierliche Weiterentwicklung der Infrastrukturen für DH-Projekte an der Universität Erfurt
    • Beratung und Unterstützung bei der Beantragung von DH-Projekten sowie deren Begleitung in der Umsetzung
    • Schnittstelle naufbau zwischen Fachwissenschaft, Rechenzentrum, Bibliotheken, Forschungsservice und ggf. Softwareentwicklern
    • Aufbau eines interdisziplinären Netzwerkes mit national und international tätigen Forschungsgruppen im Bereich der DH
    • Vernetzung mit nationalen sowie internationalen Forschungsakteuren und Services im Bereich DH

    Anforderungen:

    • Abgeschlossenes einschlägiges Univer sitätsstudium (Master oder Diplom, gern auch mit Promotion), idealerweise in den Geistes - und Sozialwissenschaften
    • Kenntnisse und/oder praktische Erfahrungen im Themenfeld Digital Humanities
    • Kenntnisse in den Bereichen Datenbanken, Webtechnologien etc.
    • Ausgeprägtes Verständnis für interdisziplinäre geisteswissenschaftliche Fragestellungen
    • Hervorragende Management-, Organisations- sowie ausgewiesene Kommunikationsfähigkeiten

    Ausdrücklich erwünscht sind praktische Erfahrung en im Bereich der Anwendungsentwicklung für geisteswissenschaftliche Forschungsprojekte im Bereich der Digital Humanities und Erfahrungen bei der forschungsbezogenen Projektentwicklung.

    Die Stelle steht unbefristet zur Verfügung. Je nach den persönlichen Voraussetzungen ist eine zunächst befristete Einstellung für 2 Jahre vorgesehen. Für Rückfragen steht Ihnen die Stabsstelle ProUni-Forschung und Nachwuchsförderung (E-Mail: forschungsfoerderung(at)uni-erfurt.de) gern zur Verfügung.

    Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen senden Sie bitte ausschließlich in Papierform unter Angabe der Kennziffer 39/2018 bis zum 24.06.2018 an: Universität Erfurt • Dezernat 2: Personal und Recht • Postfach 90 02 21 • 99105 Erfurt

    Bewerbungsfrist: 24.06.2018

    Projektmanager/in an der Bayerischen Staatsbibliothek im Referat Digitale Bibliothek/MünchnerDigitalisierungsZentrum/Langzeitarchivierung

    Für das DFG-geförderte Projekt Methoden der Digital Humanities in Anwendung für den Aufbau und die Nutzung von Webarchiven sucht die Abteilung Digitale Bibliothek und Bavarica der Bayerischen Staatsbibliothek zum 15.07.2018

    eine/n Mitarbeiter/in als Projektmanager/in im Referat

    Digitale Bibliothek/MünchnerDigitalisierungsZentrum/Langzeitarchivierung

    (Teilzeit 50%, Entgeltgruppe TV-L E 13)

    Aufgaben:

    • Projektmanagement für ein Projekt im Themenbereich der Digitalen Bibliothek und Digital Humanities
    • Anforderungsmanagement an Digital Humanities Methoden und Tools in der Anwendung auf Webarchive aus bibliothekarischer Sicht
    • Erstellung von Datensets für fachwissenschaftliche Fallstudien zur Evaluierung der Methoden und Tools
    • Mitwirkung bei der Evaluierung der Methoden und Tools sowie des Quellentyps Webarchiv aus fachwissenschaftlicher und bibliothekarischer Sicht

    Anforderungen:

    • abgeschlossenes Master-Studium oder vergleichbare Qualifikation
    • praxiserprobte Fachkenntnisse in Bibliotheks-, Archiv- oder Informationswissenschaften
    • fundierte Kenntnisse im Projektmanagement, idealerweise in den Forschungsbereichen Digitale Medien, Computerlinguistik, Digital Humanities, Digitale Bibliothek, Langzeitarchivierung
    • Grundkenntnisse im Aufbau und Betrieb von Websites (Webtechnologien: HTML, CSS, JavaScript, Content Management Systeme, Internetprotokolle)
    • ausgeprägte Teamorientierung und Integrationsfähigkeit
    • hohes Engagement und Flexibilität

    Die Bewerbungen richten Sie bitte unter Angabe der Kennziffer 15 18 06 ausschließlich elektronisch in einem einzigen PDF-Dokument an: brantl(at)bsb-muenchen.de

    Ansprechpartner für Rückfragen: Herr Dr. Markus Brantl

    Tel.: 089/28638-2394, eMail: brantl(at)bsb-muenchen.de

    Bewerbungsfrist: 22.06.2018

    Forschungsdatenadministrator/in am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte Mainz

    Als Mitglied des Mainzer Zentrums für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften (mainzed) setzt sich das IEG für Open-Access-Publikationen ein und beteiligt sich am Aufbau digitaler Forschungsinfrastrukturen. Für sein Digital Humanities Lab besetzt das IEG zum 1. Januar 2019 zunächst auf zwei Jahre befristet eine Stelle als

    Forschungsdatenadministrator/in

    (100 % TV-L EG 10).

    Aufgaben:

    Die Stelleninhaberin / der Stelleninhaber ist der Leitung des Digital Humanities Lab unterstellt. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt in der Unterstützung des Auf- und Ausbaus einer integrierten Forschungsinfrastruktur für das IEG in Zusammenarbeit mit den Mitgliedseinrichtungen des mainzed und weiteren Partnern. Als Forschungsdaten werden hierbei sowohl Publikationen als auch die damit assozierten Primärdaten sowie deren Digitalisate verstanden. Die Stelleninhaberin / der Stelleninhaber arbeitet an der technischen Weiterentwicklung der Infrastruktur mit. Zudem unterstützt sie / er die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am IEG im Umgang mit ihren Forschungsdaten (Erhebung, Erschließung, Sicherung und Nachnutzung).

    Anforderungen:

    • mehrjährige Arbeitserfahrung im Bereich IT-Infrastruktur
    • fundierte Kenntnisse verschiedener Metadaten-Standards
    • fundierte Kenntnisse von Semantic Web und Linked Open Data
    • sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse

    Wünschenswert sind ferner Kenntnisse virtueller Forschungsumgebungen und Publikationsplattformen. Teamfähigkeit wird ebenso wie eine selbstständige Arbeitsweise vorausgesetzt.

    Ihre Bewerbung senden Sie bitte (mit CV und Zeugnissen) unter Angabe der Kenn.-Nr. FDA-2018 bis zum 31.08.2018 per E-Mail an die Personalabteilung des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte (bewerbung(at)ieg-mainz.de); bitte fassen Sie alle Unterlagen in einem PDF zusammen.

    Bewerbungsfrist: 31.08.2018

  • Volontariate und Referendariate

    Zur Zeit sind leider keine Stellenangebote bei uns vermerkt.

  • Studentische Stellen

    Zur Zeit sind leider keine Stellenangebote bei uns vermerkt.

  • Permanente Ausschreibungen

    Initiativbewerbungen / Unsolicited Applications Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte / Max Planck Institute for the History of Science (Berlin)

    Bewerbungen jeweils möglich zum 1. Januar und 1. Juni.

    Dauerausschreibung studentische Hilfskräfte (m/w): Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (ZIB)

    Unterstützende Arbeiten in den folgenden Fachgebieten: Informatik, Numerische Analysis und Modellierung, Optimierung, Visualisierung und Datenanalyse, Wissenschaftliche Information, Voraussetzungen: Kenntnisse in den jeweiligen Fach- oder Forschungsgebieten, Programmierkenntnisse. Die Beschäftigung erfolgt auf der Grundlage des Tarifvertrages für studentische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit 60 Stunden/Monat und ist auf 18 Monate befristet (mit Verlängerungsmöglichkeit). Bei einem geeigneten Thema ist die Kombination mit einer Master-, Studien- oder Diplomarbeit möglich.

    Praktikum: Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungen in Deutschland, Humboldt Universität zu Berlin

    Voraussetzungen: Studium von mindestens 2 Semestern (Geschichte, Europäische Ethnologie, Museologie, Bibliotheks- und Informationswissenschaften oder verwandter Fächer)
    Praktikumsdauer: mindestens zwei Monate
    Das Praktikum wird nicht vergütet. Bewerbungen sind jederzeit möglich.

    Praktikum Wissenschaft am Deutschen Forum für Kunstgeschichte Paris (Max Weber Stiftung)

    Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte in Paris in der Max Weber Stiftung (MWS) bietet Studierenden der Kunstgeschichte die Möglichkeit, ein dreimonatiges Praktikum (20 Stunden wöchentlich) zu absolvieren. Sie unterstützen die Direktion sowie die Directeurs de recherche bei ihren Forschungsprojekten und in ihren jeweiligen Abteilungen wie Deutsche Publikationen, Französische Publikationen, Online-Publikationen, Nachwuchsförderung, Digital Humanities und Bibliothek. Grundsätzlich wird die Bereitschaft erwartet, das Sekretariat bei organisatorischen Abläufen sowie den Empfang der Bibliothek zu verstärken.

    Die Praktikant/-innen erhalten eine monatliche Vergütung in Höhe von 300 Euro. Darüber hinaus wird der Pass Navigo (2 Zonen) für den öffentlichen Nahverkehr in Paris zu 50 % erstattet. Parallel können sich Studierende beim DAAD um ein zusätzliches Stipendium sowie einen einmaligen Reisekostenzuschuss bewerben. Mehr Informationen über das Kurzstipendium für Auslandspraktika bietet der DAAD auf seiner Website an.

    Die Praktika beginnen jeweils Anfang Januar, zum 1. Mai und zum 1. September des Jahres.

    Voraussetzung für die Bewerbung ist die Einschreibung an einer deutschen Universität oder an einer Universität in Frankreich. Gute Kenntnisse der französischen Sprache sind erwünscht.

    Bewerbungen können jederzeit eingereicht werden. Beachte: für einen Beginn zum 1. Januar spätestens am 15. Oktober des Vorjahres, für einen Beginn am 1. Mai spätestens am 15. Februar und für einen Beginn am 1. September spätestens am 15. Juni.

    Bitte senden Sie Ihre schriftlichen Bewerbungsunterlagen als PDF mit Lebenslauf, Kopien von Nachweisen über die bisherigen Studienleistungen sowie ein Empfehlungsschreiben an : praktikum(at)dfk-paris.org.

 

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