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Interdisziplinärer Forschungsverbund
Digital Humanities in Berlin

Digital Humanities Stellenangebote

An dieser Stelle informiert Sie die Geschäftstelle des Interdisziplinären Forschungsverbundes Digital Humanities in Berlin (if|DH|b) über aktuelle Stellenausschreibungen im Bereich Digital Humanities.

Der if|DH|b listet die offenen Stellen lediglich auf und kann daher für die Inhalte und Fristen der Ausschreibungen keine Garantie übernehmen. Für weitere Informationen zu den ausgeschriebenen Stellen und zur Einreichung Ihrer Bewerbung nutzen Sie bitte die in der jeweiligen Ausschreibung angegebenen Kontaktinformationen.

Die Eintragung von aktuellen Stellenangeboten erfolgt durch MitarbeiterInnen des if|DH|b in regelmäßigen Abständen. Sie können uns zusätzlich auch gern über das nachstehende Formular oder per E-Mail aktuelle Stellenangebote zur Veröffentlichung zusenden.

Letzte Aktualisierung: 20.09.2017

Stellenangebote im deutschsprachigen Raum:

  • Professuren

    Juniorprofessur am Institut der Anglistik/Amerikanistik der Technischen Universität Chemnitz

    Am Institut für Anglistik/Amerikanistik der Philosophischen Fakultät ist zum 01.10.2018 die

    Juniorprofessur (W1) „TESOL/Advanced Academic English“

    zu besetzen.

    Die Aufgaben bestehen in der eigenverantwortlichen Lehre und Forschung im Schwerpunkt TESOL (Teaching English to Speakers of Other Languages) auf dem Niveau Advanced Academic English (C1). Neben den traditionellen Theorien des Zweitspracherwerbs sollte eine empirische psycholinguistische Spezialisierung v.a. im interkulturellen Spracherwerb für fortgeschrittene Englischlerner ein Schwerpunkt sein. Im Rahmen der Fakultät soll die Zusammenarbeit im Schwerpunkt Mensch und Technik gestärkt werden, v.a. mit der Medienpsychologie und verwandten Richtungen der Digital Humanities.

    Anforderungen:

    • Aktivitäten und Erfahrungen im Bereich Forschung (z.B. Verarbeitung komplexer Sprachstrukturen mit Hilfe von digitalen Methoden wie reaction time und eye-tracking, kulturelles und interkulturelles Verstehen, mentales Lexikon, usw.), die Fähigkeit und Bereitschaft zur Einwerbung von Drittmitteln, starke Publikations- und Vortragstätigkeit, Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses,
    • Aktivitäten und Erfahrungen im Bereich Lehre in englischer Sprache,
    • Aktivitäten und Erfahrungen im Bereich Transfer,
    • die Bereitschaft zur fach- und fakultätsübergreifenden Zusammenarbeit sowie
    • die Bereitschaft zur Übernahme von Aufgaben in der akademischen Selbstverwaltung.

    Erwünscht:

    • internationale Aktivitäten und Erfahrungen in den Bereichen Lehre, Forschung und/oder Transfer,
    • besondere Nachweise zur Qualifikation in der Lehre,
    • die Fähigkeit und Bereitschaft zum Engagement im Bereich Weiterbildung,
    • die Fähigkeit und Bereitschaft zur Nutzung neuer Lehr- und Lernformen sowie
    • die Fähigkeit und Bereitschaft zur Öffentlichkeitsarbeit.

    Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der verlinkten Stellenanzeige.

    Bewerbungsfrist: 01.11.2017

    Juniorprofessur am Institut für Kunst- und Musikwissenschaft der TU Dresden

    An der Philosophischen Fakultät ist am Institut für Kunst- und Musikwissenschaft zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

    Juniorprofessur (W1) für Empirische Musikwissenschaft

    für zunächst 3 Jahre zu besetzen. Bei positiver Evaluation ist eine Verlängerung des Dienstverhältnisses auf insgesamt 6 Jahre vorgesehen.

    Aufgaben:

    Die Stelleninhaberin/ Der Stelleninhaber soll das Fach in Lehre und Forschung vertreten. Die Forschungsschwerpunkte sollen im Gebiet der empirischen Musikforschung liegen. Außerdem sind Schnittstellen zur Korpusanalyse, Musikpsychologie, Musikethnologie oder Musiktechnologie sowie solide Kenntnisse aktueller Musiktheorie und eine Einbindung des am Institut zur Verfügung stehenden Soundlabors in Forschung und Lehre erwünscht. Erwartet wird ein federführender Beitrag zur Neukon- zeption des Faches Empirische Musikwissenschaft als empirisch orientierte Komponente eines Lehrangebots zu „Digital Humanities and Social Sciences“ am Bereich Geistes- und Sozialwissenschaften. Dazu ist die interdisziplinäre Kooperation in Lehre und Forschung, vor allem mit den Fächern des Bereichs Geistes- und Sozialwissenschaften, dem Medienzentrum, der Fakultät Informatik, des Instituts für Akustik und Sprachkommunikation oder der Fachrichtung Psychologie, sowie der Sächsischen Landesbibliothek –Staats- und Universitätsbibliothek Dresden und der Hoch- schule für Musik Carl Maria von Weber Dresden sinnvoll. Eine Mitarbeit in der Lehre des auslaufenden Bachelor- und Masterstudiengangs „Musikwissenschaft“ und in der akademischen Selbstverwaltung sowie die Bereitschaft, Lehrveranstaltungen auf Englisch abzuhalten, werden vorausgesetzt.

    Erwünscht sind nachgewiesene Lehr- und Forschungsbezüge zu den Digital Humanities sowie Bezüge zu sozial- und kulturwissenschaftlichen Fragestellungen. Erfahrung mit interdisziplinärer Zusammenarbeit soll vorliegen. Sprachvoraussetzungen sind Englisch und/oder Deutsch auf akademischem Unterrichtsniveau. Es wird erwartet, dass sich die Kandidatin/der Kandidat ggf. die weniger beherrschte Sprache innerhalb von drei Jahren auf diesem Niveau erarbeitet.

    Ihre Bewerbung richten Sie bitte mit Motivationsschreiben, tabellarischem Lebenslauf, Liste wissenschaftlicher Publikationen, Übersicht über Forschungsprojekte einschließlich bewilligter Förderungen, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen, Forschungskonzept (unter Einbindung des Soundlabors) sowie einer Kopie der Urkunde über den höchsten akademischen Grad bis zum 21.09.2017 (es gilt der Poststempel der ZPS der TU Dresden) an: TU Dresden, Dekan der Philosophischen Fakultät, Herrn Prof. Dr. Lutz Hagen, 01062 Dresden

    Bewerbungsfrist: 21.09.2017

  • Leitungsstellen

    Zur Zeit sind bei uns leider keine freien Stellen vermerkt.

  • Referent/innen- und Koordinationsstellen

    Zur Zeit sind bei uns leider keine freien Stellen vermerkt.

  • Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

    Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in am Leipnitz-Institut für Europäische Geschichte in Mainz

    Am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als

    wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in 19./20. Jahrhundert (Vergütung TV-L EG 13)

    für die Dauer von fünf Jahren befristet zu besetzen.

    Aufgaben:

    Die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber führt schwerpunktmäßig ein eigenes Forschungsprojekt durch, das sich in das interdisziplinäre Forschungsprogramm des IEG zum Umgang mit Differenz im Europa der Neuzeit (ca. 1500-1990) einfügt (http://www.ieg-mainz.de/media/IEG_Forschungsprogramm_2018-2023_dt.pdf). Mit ihrem Projekt bringt sie/er sich in einen der drei Forschungsbereiche des IEG ein, die ab 2018 unter den Perspektiven »Pluralisierung und Marginalität«, »Sakralisierung und Desakralisierung« sowie »Mobilität und Grenzziehung« neu ausgerichtet werden. Dabei ist die Zusammenarbeit zwischen der Geschichtswissenschaft und den religionsbezogenen Disziplinen sowie den Digital Humanities von hoher Bedeutung.

    Im Zusammenhang mit ihren/seinen eigenen Forschungen berät die Stelleninhaberin/die Stelleninhaberin internationale Forschungsstipendiatinnen und -stipendiaten, führt wissenschaftliche Veranstaltungen durch und beteiligt sich an der Weiterentwicklung des Forschungsprofils des IEG.

    Eine wissenschaftliche Weiterqualifizierung mit einschlägiger Lehrtätigkeit an einer Universität ist mit der Forschungstätigkeit am IEG vereinbar.

    Anforderungen:

    • abgeschlossenes Hochschulstudium der Geschichtswissenschaft
    • herausragende Promotion in neuerer Geschichte
    • Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit der Religionsgeschichte am IEG
    • Interesse an der Anwendung digitaler Verfahren und Werkzeugeinternationale Forschungsorientierung
    • sehr gute Kenntnisse des Englischen

    Ihre Bewerbung senden Sie bitte (mit CV, Zeugnissen, Verzeichnis der Publikationen und ggf. Nachweis über Drittmitteleinwerbungen) unter Angabe der Kenn.-Nr. WM-UG-2017 bis zum 16.10.2017 per E-Mail an die Personalabteilung des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte (bewerbung(at)ieg-mainz.de); bitte fassen Sie alle Unterlagen in einer PDF zusammen.

    Bewerbungsfrist: 16.10.2017

    Wissenschaftliche/r Mitarbeiter mit überwiegender Tätigkeit in der Lehre am Historischen Seminar der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

    Am Historischen Seminar der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist im Zuge der „Auslobung von bis zu 30 Dauerstellen im Bereich der Lehre“ im Rahmen des Hochschulpakts 2020 zum nächstmöglichen Termin die Stelle einer/eines

    wissenschaftlichen Mitarbeiter/s mit überwiegender Tätigkeit in der Lehre

    unbefristet zu besetzen. Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit entspricht der Hälfte der Arbeitszeit einer / eines entsprechend Vollbeschäftigten (z. Zt. 19,35 Std.). Mit der Stelle ist eine Lehrverpflichtung im Umfang von 8 Lehrveranstaltungsstunden (LVS) verbunden. Das Entgelt richtet sich bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen nach Entgeltgruppe 13 TV-L. Das Historische Seminar ist bemüht, die Stelle zumindest zeitweilig aufzustocken, z.B. durch erfolgreiche Drittmitteleinwerbung.

    Tätigkeitsbeschreibung:

    Der Umfang der Lehrtätigkeit erstreckt sich auf das Feld „Digital Humanities in der Geschichtswissenschaft und in anderen historisch ausgerichteten Fächern“; damit verbunden sind Vorbereitung und Abnahme von Prüfungen sowie Verwaltungsaufgaben im Zusammenhang mit der Lehre. Davon entfallen 6 LVS auf die Präsenzlehre und 2 LVS auf die Begleitung von digitalen Lehrprojekten. Erwartet wird zudem eine Beteiligung an dem Netzwerk „Qualitätsentwicklung in der Lehre“, zudem ist die Teilnahme an hochschuldidaktischen Weiterbildungen verpflichtend.

    Einstellungsvoraussetzungen:

    Voraussetzungen sind eine Promotion im Fach Geschichte oder in Digital Humanities mit Schwerpunkt auf historisch arbeitenden Wissenschaften; besonders wünschenswert ist ein Studienabschluss in einem zweiten historisch ausgerichteten Fach (z.B. Kunstgeschichte, Archäologie oder Ethnologie). Lehrerfahrung im Fach Geschichte (u.a. digitales Lehren und Lernen) und umfassende Kenntnisse in den Digital Humanities (u.a. digitale Editionen, fachspezifische Datenbanken, Blogs, Netzwerkanalyse, Visualisierungstechniken) sind erforderlich, absolvierte Weiterbildungen im Bereich der Hochschuldidaktik sind obligatorisch. Weiterhin sind Kenntnisse in der Wissenschaftskommunikation oder der Geschichtsvermittlung erforderlich. Wünschenswert sind Erfahrungen im Projektmanagement und in interdisziplinären Zusammenhängen.

    Die CAU ist bestrebt, den Anteil an weiblichen Beschäftigten in herausgehobenen Positionen zu erhöhen und fordert deshalb entsprechend qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.

    Bewerbungen mit aussagekräftige Unterlagen (einschließlich Lebenslauf und Kopien schulischer und universitärer Zeugnisse sowie, falls vorhanden, Lehrevaluationen) richten Sie bitte ausschließlich als E-Mail-Attachment (pdf-Format) unter Angabe einer Telefonnummer und einer E-Mail-Adresse bis zum 06. Oktober 2017 an:

    Gudrun Voß
    Geschäftszimmer des Historischen Seminars der CAU
    gz@histosem.uni-kiel.de

    Für Fragen steht der Geschäftsführende Direktor des Historischen Seminars der CAU, Prof. Dr. Andreas Bihrer, gerne zur Verfügung: abihrer(at)email.uni-kiel.de

    Bewerbungsfrist: 06.10.2017

    Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in an der Universität Mannheim

    Am Institut für Deutsche Sprache (IDS), Mannheim, ist zum 01.12.2017 die Stelle

    einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (E13 TV-L / Kennziffer: 17/2017)

    zu besetzen. Die Stelle ist bis zum 30.11.2020 befristet. Sie ist im Projekt "Zugänge zu multimodalen Korpora gesprochener Sprache: Vernetzung und zielgruppenspezifische Ausdifferenzierung" im Programmbereich "Mündliche Korpora" in der Abteilung "Pragmatik" angesiedelt. Im Projekt kooperiert das IDS mit dem Hamburger Zentrum für Sprachkorpora und dem Herder-Institut Leipzig zu einer Verbesserung der Nutzungsmöglichkeiten mündlicher Korpora.

    Aufgaben:

    • Analyse vorhandener Lösungen für den Zugriff auf und die Recherche in mündlichen Korpora
    • Konzeption und Entwicklung einer API und von Nutzerschnittstellen für den webbasierten Zugriff auf und die Recherche in mündlichen Korpora
    • Technische Dokumentation zu den o.g. Aufgaben
    • Zusammenarbeit und Abstimmung der o.g. Aufgaben mit den Projektpartnern in Hamburg und Leipzig
    • Mitarbeit an wissenschaftlichen Publikationen (auch englischsprachig)

    Anforderungen:

    Erforderlich sind neben einem Studienabschluss (vorzugsweise Promotion) in der Informatik oder eines anderen Studienganges aus den Themenbereichen Linguistik oder Digital Humanities möglichst mehrere der folgenden Qualifikationen:

    • Fundierte Erfahrungen in der Software-Entwicklung, vorzugsweise in JAVA EE (Servlets, JSP) und Javascript (jQuery o.Ä.)
    • Sehr gute Kenntnisse im Bereich der Korpustechnologie (Annotations- und Query-Technologien), vorzugsweise mit Bezug zu Daten gesprochener Sprache
    • Erfahrungen in der texttechnologischen Modellierung sprachlicher Daten mit Hilfe von XML, Kenntnisse XML-basierter Standards für Sprachressourcen, Kenntnisse XML-basierter Technologien (XML Schema, XSLT, etc.)
    • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse

    Auskünfte erteilt Thomas Schmidt telefonisch (0621/1581-313) oder per E-Mail (thomas.schmidt(at)ids-mannheim.de). Information zum Programmbereich finden Sie unter http://www1.ids-mannheim.de/prag/muendlichekorpora.html.

    Bewerbungen (Lebenslauf, Zeugnisse in Kopie, Schriftenverzeichnis) richten Sie bitte unter Angabe der Kennziffer bis zum 27.10.2017 (Posteingang) an folgende Adresse:

    Institut für Deutsche Sprache
    Der Direktor
    Postfach 10 16 21
    D-68016 Mannheim

    Bewerbungsfrist: 27.10.2017

    Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

    Das DFG-Projekt „correspSearch – Briefeditionen vernetzen“ ist ein Projekt der TELOTA-Initiative. Ziel des Projekts ist es, die Recherche- und Abfragemöglichkeiten des Webservices correspSearch zu erweitern, Werkzeuge zur Erfassung von CMIF-Dateien zu entwickeln und weitere Schnittstellen zu implementieren. Für das DFG-geförderte Projekt „correspSearch – Briefeditionen vernetzen“ sucht die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften zum nächstmöglichen Zeitpunkt

    eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in mit Erfahrungen in den Digital Humanities,

    im Umfang von 50 % der tariflichen Arbeitszeit, befristet auf 24 Monate.

    Aufgaben:

    • Konzeption, Entwicklung und Implementierung von Workflows und Tools zur browserbasierten Erfassung von Metadaten in XML
    • Konzeption und Entwicklung einer Visualisierungsoberfläche für die aggregierten Korrespondenzmetadaten
    • Optimierung der eingesetzten Softwarearchitektur
    • Präsentation der Forschungsergebnisse auf Tagungen und Workshops sowie durch Publikationen

    Anforderungen:

    • abgeschlossene einschlägige geistes- oder kulturwissenschaftliche Hochschulausbildung (Master)
    • nachgewiesene Erfahrungen auf dem Gebiet der Digital Humanities
    • sehr gute Kenntnisse der X-Technologien, also XML, XQuery und XSLT
    • Kenntnisse vom Betrieb von XML-Datenbanken, vorwiegend eXistdb
    • Kenntnis einer Programmiersprache (vorzugsweise Java)
    • Fundierte Kenntnisse von Webtechnologien
    • sehr gute Kommunikations- und Teamfähigkeit sowie Bereitschaft zur ständigen beruflichen und wissenschaftlichen Qualifikation
    • Erwünscht sind Kenntnisse (digitaler) Briefeditionen

    Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe TV-LE 13 Angleichungstarifvertrag Land Berlin. Der Dienstort ist Berlin.

    Aussagekräftige Bewerbungen senden Sie bitte unter Angabe der Kennziffer IAG 06/2017 in der Betreffzeile möglichst elektronisch bis zum 29.09.2017 an die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Wissenschaftsadministration , Referat IAG reimann(at)bbaw.de Jägerstraße 22/23, 10117 Berlin

    Bewerbungsfrist: 29.09.2017

    Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in an der Universität Tübingen

    Die Abteilung Allgemeine Sprachwissenschaft/Computerlinguistik (Lehrstuhlinhaber: Prof. Dr. Erhard W. Hinrichs) am Seminar für Sprachwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen sucht für das DFG-geförderte Projekt “Modellierung lexikalisch-semantischer Beziehungen von Kollokationen (MoKo)“ für die Zeit vom 01.01.2018 bis 31.12.2020

    eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (E13 TV-L, 65% Vollzeit).

    In Zusammenarbeit mit dem Zentrum Sprache an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) soll das Projekt einen konzeptuellen Rahmen für die semantische Beschreibung und Klassifizierung von Kollokationen sowie der lexikalisch-semantischen Beziehungen zwischen Kollokationen entwickeln. Die ausgeschriebene Stelle bietet die Möglichkeit einer Promotion im Fach Allgemeine Sprachwissenschaft oder im Fach Computerlinguistik

    Aufgaben:

    • Wissenschaftliche Erarbeitung eines Konzepts für die Anwendung des im Projekt entwickelten begrifflichen Instrumentariums auf Daten der deutschen Sprache unter besonderer Berücksichtigung der von James Pustejovsky entwickelten Theorie des Generativen Lexikons (speziell der qualia structure und event structure) sowie der von Igor Mel‘čuk entwickelten Begrifflichkeit der Meaning-Text-Theory (besonders der lexikalischen Funktionen)
    • Wissenschaftliche Datenbankanalyse und -bearbeitung; Datenmodellierung im Rahmen der  lexikalischen Datenbank GermaNet
    • Präsentation der Arbeitsergebnisse in wissenschaftlichen Publikationen und auf Konferenzen
    • Koordinierung des Projekts mit dem Projektpartner an der BBAW

    Anforderungen:

    • Abschluss in Germanistischer Linguistik, Allgemeiner Sprachwissenschaft, Computerlinguistik oder einem vergleichbaren Fach (Master oder höher)
    • Kenntnisse der deutschen Sprache auf muttersprachlichem Niveau
    • Kenntnisse in der empirischen, korpusorientierten Linguistik
    • Nachgewiesene Kenntnisse auf dem Gebiet der lexikalischen Semantik
    • Gute Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift
    • Erfahrungen in der (praktischen) Lexikographie und Programmiererfahrungen sind erwünscht.

    Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Werdegang, Zeugnisse, Urkunden sowie die Namen und E-Mail-Adressen von zwei fachlich einschlägigen Wissenschaftlerinnen/Wissenschaftlern, die auf Anfrage um eine fachliche Einschätzung der Bewerbung gebeten werden können) schicken Sie bitte bis zum 31. Oktober 2017 in elektronischer Form als ein pdf-Dokument an folgende E-Mail: acl-jobs@sfs.uni-tuebingen.de

    Bewerbungsfrist: 31.10.2017

    Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in an der Generaldirektion der Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz

    In der Generaldirektion der Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle

    einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin / wissenschaftlichen Mitarbeiters,

    Entgeltgruppe 13 TVöD, befristet für die Dauer von 18 Monaten, mit der vollen tarifvertraglich geregelten Arbeitszeit, das sind zurzeit 39 Wochenstunden, zu besetzen.

    Aufgaben:

    • wissenschaftliches Betreuen der Modulprojekte zur Langzeitarchivierung und Persistenz von OCR/Volltexten im DFG-Koordinierungsprojekt OCR-D
    • Erarbeiten und Formulieren funktionaler Anforderungen und technischer Spezifikationen im Bereich Langzeitarchivierung/Forschungsdatenmanagement für OCR/Volltexte
    • wissenschaftliche Mitarbeit im OCR-D-Projektteam der SBB
    • Kontaktpflege mit der wissenschaftlichen Community
    • projektbezogene Öffentlichkeitsarbeit

    Anforderungen:

    • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium, bevorzugt der Informatik bzw. Digital Humanities oder ein anderer informationswissenschaftlicher Abschluss
    • nachgewiesene Erfahrung bei der Erarbeitung und Formulierung funktionaler Anforderungen und technischer Spezifikationen im Bereich Langzeitarchivierung/Forschungsdatenmanagement
    • vertiefte Kenntnisse von Konzepten der Langzeitarchivierung und des Forschungsdatenmanagements
    • gute Kenntnisse der relevanten Methoden, Infrastrukturen und Projekte im Bereich Digital Humanities und OCR (insbesondere einschlägiger Metadatenstandards, OCR-Technologien und Standards für geistes- und kulturwissenschaftliche Forschungsdaten)
    • stark ausgeprägte Fähigkeit zum konzeptionellen Arbeiten
    • ein hohes Abstraktionsvermögen
    • sehr gute Kommunikationskompetenz und Organisationsgeschick
    • eine ergebnisorientierte und dabei strukturierte und eigenverantwortliche Arbeitsweise
    • Teamkompetenz
    • Erfahrung im Projektmanagement sowie in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Marketing sind vorteilhaft (erwünscht)
    • Kenntnisse der Buch- und Druckgeschichte (erwünscht)

    Bitte richten Sie Ihr Anschreiben an die Generaldirektorin der Staatsbibliothek zu Berlin, Barbara Schneider-Kempf, und senden dieses zusammen mit aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen ausschließlich in schriftlicher Form (keine E-Mail) unter Angabe der Kennziffer SBB-GD-7-2017 bis zum 20. September 2017 an:

    Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Personalabteilung, Personalserviceteam I2d, Von-der-Heydt-Str. 16-18, 10785 Berlin. 

    Bewerbungen können grundsätzlich nur zurückgesandt werden, wenn ein frankierter Rückumschlag beiliegt.

    Ansprechpartner für Fragen zum Aufgabengebiet: Herr Altenhöner (Tel.: 030 - 266 43 1400), 

    Ansprechpartnerin für Fragen zum Bewerbungsverfahren: Frau Prietz (Tel.: 030 - 266 41 1740).

    Bewerbungsfrist: 20.09.2017

    Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in am Institut für Deutsche Sprache der Universität Mannheim

    Am Institut für Deutsche Sprache (IDS), Mannheim, Abteilung Lexik, ist für das von der Fritz Thyssen Stiftung geförderte Projekt „Das Lehnwortportal Deutsch als Forschungs- und Publikationsplattform“ ab 1. Dezember 2017 die Stelle einer/eines

    Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Wissenschaftlichen Mitarbeiters

    (TV-L E 13 / 50%)

    (Kennziffer: 14/2017)

    zu besetzen.

    Aufgaben:

    Sie sind für die Akquise, Analyse, computergestützte strukturierte Aufbereitung, linguistische (insbesondere semantisch-ontologische) Anreicherung, Verarbeitung und Einbindung von lehnwortlexikographischen Ressourcen (v.a. Fremd-/Lehnwörterbüchern) verantwortlich. Für die anfallenden manuellen Extraktions- und Annotationsarbeiten koordinieren Sie eigenverantwortlich ein kleines Team von Hilfskräften. Zusätzlich beteiligen Sie sich an konzeptionellen Arbeiten und dokumentarischen Aufgaben. Es erwartet Sie ein vielfältiges und reizvolles Arbeitsfeld im Bereich Computerlexikographie.

    Anforderungen:

    • abgeschlossenes Studium im Bereich Computerlinguistik, Digital Humanities, Linguistik, Germanistik oder angrenzender Bereiche
    • Interesse und Bereitschaft, mit multilingualen Daten in einem lexikographischen Kontext zu arbeiten
    • praktische Programmiererfahrung in einer gängigen Sprache (z.B. Java, Python)
    • wünschenswert ist Vertrautheit mit Methoden und Werkzeugen im Umfeld der Computerlinguistik bzw. der Digital Humanities, z.B. Semantic Web, Ontologien, XML-Technologien
    • sehr ausgeprägte Team- und Organisationsfähigkeit, strukturierter und selbständiger Arbeitsstil

    Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte unter Angabe der Kennziffer bis 20. Oktober 2017 an folgende Adresse:

    An den Direktor des Instituts für Deutsche Sprache

    Postfach 10 16 21

    68016 Mannheim

    E-Mail: eichinger(at)ids-mannheim.de

    Bewerbungsfrist: 20.10.2017

    Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in an der Universität Hamburg

    Ab dem 01.12.2017 ist In dem Projekt „Zugänge zu multimodalen Korpora gesprochener Sprache: Vernetzung und zielgruppenspezifische Ausdifferenzierung“ die Stelle

    einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters

    gemäß § 28 Abs. 3 HmbHG zu besetzen. Die Vergütung erfolgt nach der Entgeltgruppe 13 TV- L. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 100 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit.

    Aufgaben:

    • Die Aufgaben umfassen wissenschaftliche Dienstleistungen im o. g. Projekt. Außerhalb der Dienstaufgaben besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterbildung.
    • Konzeption und Implementierung einer offenen Architektur sowie nutzergruppenspezifischer Zugänge zu den Korpora des HZSK in Zusammenarbeit mit den Projektpartnern am IDS Mannheim und der Universität Leipzig.

    Anforderungen:

    • Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Hochschulstudiums.
    • Kenntnisse der Funktionsweise von Korpussuchmaschinen und Nutzerschnittstellen,
    • Kenntnisse der Strukturen gesprochensprachlicher Korpora,
    • Kenntnisse in der Anwendungsprogrammierung für das Web und den zugrundeliegenden Technologien.
    • Wünschenswert sind Erfahrungen im Umgang mit Repositoriensoftware (z.B. Fedora), Kenntnisse datentechnischer Standards in der Korpuslinguistik, Einblicke in die Methoden der fokussierten Nutzergruppen (korpusgestütze Fremdsprachenvermittlung sowie Diskurs- und Variationsforschung).

    Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an Kai Wörner (kai.woerner(at)uni-hamburg.de) oder schauen Sie im Internet unter https://corpora.uni-hamburg.de/hzsk/dfg-projekt-zugang- zu-multimodalen-korpora.de nach. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Hochschulabschluss) bis zum 30.09.2017 an: kai.woerner(at)uni-hamburg.de.

    Bewerbungsfrist: 30.09.2017

  • Doktorand/innen- und (Postdoc-)Stipendien (mit DH-Bezug)

    Doktorand/innen an der Technischen Universität Darmstadt im Projekt „Reading at Scale. Mixing Methods in Literary Corpus Analysis“

    Im Rahmen des von der VolkswagenStiftung im Programm „Mixed Methods in the Humanities“ geförderten Projekts „Reading at Scale. Mixing Methods in Literary Corpus Analysis“ wird am Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft der Technischen Universität Darmstadt zum 1.1.2018 befristet für die Dauer von drei Jahren noch ein/e Doktorand/in gesucht.
    Die Promotionsstelle (65 %) kann wahlweise besetzt werden mit einer/einem:

    • digital arbeitenden Literaturwissenschaftlerin / Literaturwissenschaftler
    • Computerlinguistin / Computerlinguisten
    • Absolventin/Absolventen im Bereich Digital Humanities.

    Projektbeschreibung

    Das Projekt „Reading at Scale“ wird von Prof. Dr. Thomas Weitin (Darmstadt, Digitale Literaturwissenschaft) und Prof. Dr. Ulrik Brandes (Konstanz, Informatik) kooperativ geleitet. Gemeinsam vertreten wir folgenden Ansatz: Wenn hermeneutische und statistische Methoden ihre je eigenen Stärken in der detaillierten Einzelanalyse und im Umgang mit großen Datenmengen haben, ist ein Mixed Methods-Ansatz besser für die mittlere Ebene geeignet als die beiden Methoden allein. Literarische Texte und Textkorpora ermöglichen Analysen in unterschiedlichen Auflösungsstufen von der Zeichenebene im einzelnen Werk bis hin zu ganzen Literaturen, wobei Literaturwissenschaft und Literaturgeschichte traditionell viele Forschungsfragen auf der mittleren Ebene untersuchen. Im Fokus unserer Studien steht eine historische Sammlung von 86 Novellen, die unter dem Titel „Der deutsche Novellenschatz“ (24 Bände, 1871-1876) von den Herausgebern Paul Heyse und Hermann Kurz veröffentlicht wurde. Wir haben diese realismusorientierte Anthologie bereits als TEI XML Korpus aufbereitet, weitere solche Sammlungen sollen folgen. Dank ihrer mittleren Größe liegt die Novellensammlung noch in der Reichweite individueller Lektüre und hat doch schon eine für statistische Analysen vielversprechende Größe. Unser Textkorpus soll von insgesamt 3 Dissertationen auf unterschiedlichen Operationalisierungsstufen untersucht werden. Die beiden Projektleiter integrieren die Einzelstudien aus der Perspektive methodologischer Grundlagenforschung und stehen für eine enge Betreuung der PromovendInnen.

    Anforderungsprofil

    Gesucht wird eine Persönlichkeit, die gern in einer engagierten ForscherInnengruppe promovieren möchte und entsprechenden Teamgeist mitbringt.
    Notwendig sind fundierte Fähigkeiten in der Anwendung verschiedener digitaler Tools zum Text Mining und zur digitalen Textanalyse, Kompetenzen bei der Erstellung von Korpora und bei der Korpusanalyse sowie bei der kritischen Datenauswertung. Erwartet werden Kenntnisse in mindestens einer Programmiersprache (R, Perl, Python, Java).

    Interessentinnen und Interessenten werden gebeten, sich in elektronischer Form zu bewerben (bitte an: weitin(at)linglit.tu-darmstadt.de).

    Bewerbungsfrist: 13.10.2017

    Forschungsstipendien im Bereich "Digital Humanities"-Forschungsverbund Marbach/Weimar/Wolfenbüttel

    Die drei Einrichtungen des Forschungsverbunds schreiben mehrere Forschungsstipendien im Bereich Digital Humanities aus, vorzugsweise für sechs Monate (mindestens drei, maximal zwölf). Das Programm ist interdisziplinär angelegt und richtet sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und ‑wissenschaftler (ab Master-/ Magister-/ Diplom-Abschluss) aus dem In- und Ausland. Voraussetzung für die Bewerbung ist, dass das vorgeschlagene Arbeitsvorhaben einen Bezug zu den Projekten oder Sammlungen mindestens einer der drei Einrichtungen des Forschungsverbunds aufweist und Methoden der „Digital Humanities“ anwendet (zum Beispiel Markup-Verfahren für Editionen, Stilometrie, Topic Modelling, Visualisierung etc.). Es wird empfohlen, für weitere Informationen über die zu bearbeitenden Bestände im Vorfeld der Bewerbung die Sammlungsverantwortlichen zu kontaktieren. 

    Das Stipendium beträgt für Graduierte monatlich 1.200 Euro, für Promovierte monatlich 1.800 Euro; darüber hinaus wird ein Reisekostenzuschuss gewährt.

    Bewerbungsfristen: jeweils zum 15. Januar bzw. 15. Juli eines Jahres. Ein Antritt des Stipendiums ist frühestens zum 15. April bzw. 15. Oktober möglich.

    Bewerbungsunterlagen bzw. Anfragen sind zu richten an die jeweilige Einrichtung des Forschungsverbunds, an der das Stipendium beantragt werden soll. (siehe Webseiten-Link)

  • Weitere Beschäftigte

    Mitarbeiter (w/m)im Aufgabengebiet 3D-Digitalisierung, Virtual/Augmented Realityund digitale Forschungsinfrastrukturen

    Das Deutsche Museum ist eines der größten Museen und Science Center weltweit. Als Forschungsmuseum ist es das naturwissenschaftlich-technische Gedächtnis der Bundesrepublik Deutschland und wird jährlich von mehr als einer Million Menschen aus der ganzen Welt besucht. Im Zuge der Generalsanierung erfindet sich das Museum neu und verfolgt mit der umfassenden Digitalisierungskampagne Deutsches Museum Digital auch innovative Konzepte in der Nutzung digitaler Technologien und Methoden.

    Aufgaben:

    • Koordination und Durchführung des Teilprojekts M2 Perspektiven dreidimensionaler Visualisierungen in der musealen Vermittlung im Verbundprojekt Museum 4.0
    • Konzeptentwicklung von digitalen Forschungsinfrastrukturen für das Projekt KultSam
    • Konzeption und Umsetzung innovativer Methoden und Techniken zur digitalen, dreidimensionalen Erfassung, Verarbeitung und Vermittlung von Museumsobjekten
    • Budgetplanung und Koordination der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern aus Wirtschaft und Forschung
    • Dokumentation und Vermittlung der Methoden, Konzepte und Ziele des Arbeitsbereichs
    • Mitarbeit an der Weiterentwicklung der digitalen Forschungsinfrastruktur des Deutschen Museums

    Anforderungen:

    • erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich der Medieninformatik, Informatik, Mediendesign, Medienmanagement oder Game Design
    • nachgewiesene Berufserfahrung in der Durchführung und Koordination vergleichbarer Projekte und Maßnahmen im Bereich des digitalen Kulturerbes und der Digital Humanities
    • fundierte Kenntnisse im Bereich innovativer digitaler Technologien mit den Schwerpunkten 3D-Digitalisierung, Virtual und Augmented Reality und digitale Forschungsinfrastrukturen
    • von Vorteil: Kenntnisse von Arbeitsabläufen in Museen und der Organisation öffentlicher Kultureinrichtungen

    Näheres sowie Informationen zur Bewerbung sind dem Link zu entnehmen.

    Bewerbungsfrist: 11.10.2017

    Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Universität Aachen

    Das Institut für Germanistische und Allgemeine Literaturwissenschaft ist sowohl an Lehramtsstudiengängen (Lehramt Deutsch an Gymnasien, Gesamtschulen, Berufskollegs) als auch an Bachelor- und Master-Studiengängen der Philosophischen Fakultät (Literatur- und Sprachwissenschaft) beteiligt. In allen Studiengängen ist auch die Ältere Deutsche Literatur(wissenschaft) (ÄDL) vertreten; für diesen Teilbereich wird

    eine Lehrkraft für besondere Aufgaben (w/m)

    gesucht.

    Aufgaben:

    • Lehre im Umfang von 13 SWS in unterschiedlichen Modulen der beteiligten Studiengänge
    • Prüfungstätigkeiten (Modulprüfungen; Zweitgutachtertätigkeit; Betreuung von Abschlussarbeiten)
    • Mitwirkung bei Verwaltungsaufgaben des Instituts

    Anforderungen:

    • überdurchschnittlich gute Promotion im Bereich der Germanistischen Mediävistik (Schwerpunkt: Literatur)
    • abgeschlossenes Hochschulstudium (Master oder vergleichbar)
    • sehr gute Vertrautheit mit Kanon-Texten und -Autoren des späten 12. und folgenden 13. Jahrhunderts sowie Erfahrung mit mittelhochdeutscher/frühneuhochdeutscher Fachliteratur
    • sehr gute diachrone Sprachkenntnisse
    • mehrjährige Lehrerfahrung (Seminare im Studieneingangsbereich und in Vertiefungsbereichen), didaktische Kompetenz
    • Erfahrung im Bereich der Textedition
    • Teamfähigkeit (erwünscht)
    • Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit dem an der Philosophischen Fakultät im Aufbau befindlichen Digital Humanities-Center (erwünscht)
    • Lehrangebote im Bereich der (digitalen) Textedition (erwünscht)

    Die Einstellung erfolgt im Beschäftigtenverhältnis.
    Die Stelle ist zum 01.03.2018 zu besetzen und unbefristet.
    Es handelt sich um eine Vollzeitstelle.
    Eine Promotion wird vorausgesetzt.
    Die Stelle ist bewertet mit EG 13 TV-L.

    Kennziffer: 20410

    Bewerbungsfrist: 01.10.2017

     

     

  • Volontariate und Referendariate

    Zur Zeit sind bei uns leider keine freien Stellen vermerkt.

  • Studentische Stellen

    Studentische/r Projektassistent/in (MA Digitale Geisteswissenschaften), Universität Graz

    Zur Unterstützung der Studierenden des neuen Masterstudiums "Digitale Geisteswissenschaften" wird

    die Stelle eines/einer studentischen Projektmitarbeiters/Projektmitarbeiterin

    (20 Stunden/Woche; befristet auf 2 Jahre; zu besetzen ab sofort)

    ausgeschrieben, der/die über einen Zeitraum von zwei Jahren selbst das Masterstudium absolvieren soll und währenddessen Studierende und Organisatoren des Masterstudiums im Rahmen einer 20 Stunden Stelle unterstützt. 

    Im Rahmen einer Initiative der Geisteswissenschaftlichen Fakultät wird für international ausgewiesene und hervorragende BachelorabsolventInnen aus einer geisteswissenschaftlichen Studienrichtung eine Projektstelle ausgeschrieben. Der/Die studentische Projektassistent/in schließt im Rahmen der Anstellung das Masterstudium der Digitalen Geisteswissenschaften mit einem eigenständigen Forschungsprojekt (Masterarbeit) mit anzustrebend ausgezeichnetem Erfolg ab. Zugleich unterstützt der/die Stelleninhaber/in als Mentor/in im Ausmaß von 20 % (4 Wochenstunden) die Studienkolleg/innen im Masterstudium fachlich.

    Ihr Aufgabengebiet:

    • Abschluss des Masterstudiums Digitale Geisteswissenschaften
    • Mentoring: fachliche Unterstützung von Bachelor- und Master-Studierenden, zum Beispiel und bei der Planung von Auslandsstudienaufenthalten oder Auslandspraktika

    Ihr Profil:

    • Längerer Studienaufenthalt (mind. 2 Semester) an einer ausländischen Universität oder Bachelorabschluss an einer ausländischen Universität oder Fachhochschule
    • Hervorragend guter Bachelorabschluss (Abschluss nach 1.10.2015, Notendurchschnitt unter 2.0 und mind. 30 ECTS/Semester)
    • Bachelorabschluss berechtigt zur Aufnahme in ein Masterprogramm an der Geisteswissenschaftlichen Fakultät
    • Sehr gute Englischkenntnisse

    Persönliche Anforderungen: 

    • Zielstrebigkeit 
    • Kommunikative und soziale Kompetenzen 
    • Organisations- und Teamfähigkeit 
    • Belastbarkeit, Flexibilität 
    • Eigenverantwortung

    Einstufung:

    Gehaltsschema des Universitäten-KV: C

    Mindestgehalt

    Das kollektivvertragliche Mindestentgelt gemäß der angegebenen Einstufung beträgt € 978.00 brutto/Monat. Durch anrechenbare Vordienstzeiten und sonstige Bezugs- und Entlohnungsbestandteile kann sich dieses Mindestentgelt erhöhen.

    Kennzahl: MB/156/99 ex 2016/17

    Bei Interesse senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen innerhalb der angegebenen Bewerbungsfrist unter Angabe der Kennzahl bitte per E-Mail an: bewerbung(at)uni-graz.at

    Bewerbungsfrist: 27.09.2017

    Studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft an der Universität Jena

    Informatik: Studentische oder Wissenschaftliche Hilfskraft (BA)(20 Stunden/Monat)

    Unser interdisziplinär ausgerichtetes Team am Lehrstuhl für ABWL/Organisation, Führung und Human Resource Management sucht zum 01.11.2017 die Unterstützung einer studentischen oder wissenschaftlichen Hilfskraft (BA) aus dem Fachbereich der Informatik und verwandter Disziplinen wie z. B. der Computerlinguistik oder den Digital Humanities.

    Aufgaben:

    • Enge Zusammenarbeit mit den wissenschaftlichen Mitarbeitern des Lehrstuhls
    • Pflege, Erweiterung und Überwachung der etablierten IT-Infrastruktur:

       

      • Virtuelle Maschinen (VM Ware)  

      • Softwarelösungen zur computergestützten Sprachanalyse

    • Entwicklung von Patches für selbstentwickelte Softwarelösungen im Kontext von:

      • Big Data 
      • Dependency Parsing

      • Topic Modeling

      • Information-Retrieval
    • Entwicklung neuer Softwarelösungen in Zusammenarbeit mit den wissenschaftlichen Mitarbeitern des Lehrstuhls

    Anforderungen:

    • fortgeschrittenes (stud. Hilfskraft) oder abgeschlossenes BA-Studium (wiss. Hilfskraft BA)
    • Kenntnisse in folgenden Bereichen/Technologien:
      • Softwareentwicklung (Java)
      • Modellierung (insb. Objektmodellierung)
      • Algorithmische Grundlagen
      • Wünschenswert: Erfahrung mit Linux
    • Interesse an anwendungsorientierter Arbeit
    • Selbstständigkeit, Gewissenhaftigkeit und Detailorientierung
    • Interesse längerfristig in interdisziplinären Teams zu arbeiten

    Wichtig: Kenntnisse im Fachbereich der Wirtschaftswissenschaften sind nicht erforderlich.

    Bei Interesse reichen Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen bis zum 15.10.2017 bei Herrn Dr. Jan Goldenstein (jan.goldenstein@uni-jena.de) ein.

    Bewerbungsfrist: 15.10.2017

    PhD student assistant (Studentische Hilfskraft) im Projekt "A Typology of Gender" - Leibniz Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft, Berlin - 41/Monat

    Details:

    • bilingual in English/German
    • experience in Linguistics
    • experience in programming is an asset
    • 10.98 E/hour
    • 41 hours/month
    • interviews will be conducted in September
    • work will begin in October

    This is a 12 months contract position with possibility of extension. If interested, please contact Dr. Olga Steriopolo with your application documents (including a cover letter) at olgasteriopolo(at)hotmail.com

  • Permanente Ausschreibungen

    Initiativbewerbungen / Unsolicited Applications Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte / Max Planck Institute for the History of Science (Berlin)

    Bewerbungen jeweils möglich zum 1. Januar und 1. Juni.

    Dauerausschreibung studentische Hilfskräfte (m/w): Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (ZIB)

    Unterstützende Arbeiten in den folgenden Fachgebieten: Informatik, Numerische Analysis und Modellierung, Optimierung, Visualisierung und Datenanalyse, Wissenschaftliche Information, Voraussetzungen: Kenntnisse in den jeweiligen Fach- oder Forschungsgebieten, Programmierkenntnisse. Die Beschäftigung erfolgt auf der Grundlage des Tarifvertrages für studentische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit 60 Stunden/Monat und ist auf 18 Monate befristet (mit Verlängerungsmöglichkeit). Bei einem geeigneten Thema ist die Kombination mit einer Master-, Studien- oder Diplomarbeit möglich.

    Praktikum: Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungen in Deutschland, Humboldt Universität zu Berlin

    Voraussetzungen: Studium von mindestens 2 Semestern (Geschichte, Europäische Ethnologie, Museologie, Bibliotheks- und Informationswissenschaften oder verwandter Fächer)
    Praktikumsdauer: mindestens zwei Monate
    Das Praktikum wird nicht vergütet. Bewerbungen sind jederzeit möglich.

    Praktikum Wissenschaft am Deutschen Forum für Kunstgeschichte Paris (Max Weber Stiftung)

    Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte in Paris in der Max Weber Stiftung (MWS) bietet Studierenden der Kunstgeschichte die Möglichkeit, ein dreimonatiges Praktikum (20 Stunden wöchentlich) zu absolvieren. Sie unterstützen die Direktion sowie die Directeurs de recherche bei ihren Forschungsprojekten und in ihren jeweiligen Abteilungen wie Deutsche Publikationen, Französische Publikationen, Online-Publikationen, Nachwuchsförderung, Digital Humanities und Bibliothek. Grundsätzlich wird die Bereitschaft erwartet, das Sekretariat bei organisatorischen Abläufen sowie den Empfang der Bibliothek zu verstärken.

    Die Praktikant/-innen erhalten eine monatliche Vergütung in Höhe von 300 Euro. Darüber hinaus wird der Pass Navigo (2 Zonen) für den öffentlichen Nahverkehr in Paris zu 50 % erstattet. Parallel können sich Studierende beim DAAD um ein zusätzliches Stipendium sowie einen einmaligen Reisekostenzuschuss bewerben. Mehr Informationen über das Kurzstipendium für Auslandspraktika bietet der DAAD auf seiner Website an.

    Die Praktika beginnen jeweils Anfang Januar, zum 1. Mai und zum 1. September des Jahres.

    Voraussetzung für die Bewerbung ist die Einschreibung an einer deutschen Universität oder an einer Universität in Frankreich. Gute Kenntnisse der französischen Sprache sind erwünscht.

    Bewerbungen können jederzeit eingereicht werden. Beachte: für einen Beginn zum 1. Januar spätestens am 15. Oktober des Vorjahres, für einen Beginn am 1. Mai spätestens am 15. Februar und für einen Beginn am 1. September spätestens am 15. Juni.

    Bitte senden Sie Ihre schriftlichen Bewerbungsunterlagen als PDF mit Lebenslauf, Kopien von Nachweisen über die bisherigen Studienleistungen sowie ein Empfehlungsschreiben an : praktikum(at)dfk-paris.org.

 

Sie können uns gern Ihre offenen Stellenangebote melden. Dazu füllen Sie bitte das nachstehende Formular aus oder kontaktieren Sie uns per E-Mail.

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