DH-Jobs - if

Interdisziplinärer Forschungsverbund
Digital Humanities in Berlin

Digital Humanities Stellenangebote

An dieser Stelle informiert Sie die Geschäftstelle des Interdisziplinären Forschungsverbundes Digital Humanities in Berlin (if|DH|b) über aktuelle Stellenausschreibungen im Bereich Digital Humanities.

Der if|DH|b listet die offenen Stellen lediglich auf und kann daher für die Inhalte und Fristen der Ausschreibungen keine Garantie übernehmen. Für weitere Informationen zu den ausgeschriebenen Stellen und zur Einreichung Ihrer Bewerbung nutzen Sie bitte die in der jeweiligen Ausschreibung angegebenen Kontaktinformationen.

Die Eintragung von aktuellen Stellenangeboten erfolgt durch MitarbeiterInnen des if|DH|b in regelmäßigen Abständen. Sie können uns zusätzlich auch gern über das nachstehende Formular oder per E-Mail aktuelle Stellenangebote zur Veröffentlichung zusenden.

Letzte Aktualisierung: 20.02.2018

Stellenangebote im deutschsprachigen Raum:

  • Professuren

    Professur (W1) Digital Humanities mit Schwerpunkt Maschinelles Lernen und Sprachtechnologie (Tenure Track)

    Der/Die künftige Stelleninhaber/-in der Professur mit dem Schwerpunkt Maschinelles Lernen und Sprachtechnologie soll für diesen Schwerpunkt in Forschung und Lehre hervorragend ausgewiesen sein und ihn in mindestens einem der Bereiche Computerlinguistik, Maschinelles Lernen in den Digital Humanities oder Semantische Technologien vertieft vertreten. Erwartet wird eine hervorragende Dissertation auf einem der drei genannten Vertiefungsgebiete. Erwartet werden weiterhin eine ausgeprägte Bereitschaft zur wissenschaftlichen Kooperation sowohl innerhalb der Friedrich-Schiller-Universität Jena, insbesondere mit dem Michael-Stifel-Zentrum für datengetriebene und simulationsgestützte Wissenschaften und den sprachwissenschaftlichen Fächern der Philosophischen Fakultät, als auch mit nationalen und internationalen Partnern sowie nachweisbare Erfahrungen in der erfolgreichen Einwerbung von Drittmitteln.

    Die künftigen Stelleninhaber/-innen sollen im Tandem eine curriculare Klammer für die Lehre im Bereich der Digital Humanities entwickeln und sicherstellen, dass bereits vor der Evaluation einzelne Module im Bereich der Allgemeinen Schlüsselqualifikationen in relevantem Umfang an Bachelor-, Master- und Lehramtsstudiengängen eingepflegt werden können. Ergänzend soll bereits in dieser Phase gemeinsam mit interessierten Kolleginnen und Kollegen an beiden beteiligten Fakultäten ein Konzept für die nachhaltige Verankerung der Digital Humanities in der Lehre entwickelt werden.

    Voraussetzung für die Bewerbung sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, die pädagogische Eignung sowie die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualität der Promotion nachgewiesen wird. Promotions- und Beschäftigungszeit zusammen sollen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben. Die beiden Stellen werden zunächst befristet auf vier Jahre besetzt. Nach positiver Zwischenevaluation ist eine Verlängerung um zwei weitere Jahre vorgesehen. Auf Grundlage einer weiteren positiven Evaluation findet nach insgesamt sechs Jahren die Überleitung auf eine W2-Professur ohne erneute Ausschreibung statt.

    Bitte senden Sie Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (persönliches Anschreiben, wissenschaftlicher Lebenslauf, Zeugnisse, Urkunden, Schriftenverzeichnis, Lehrveranstaltungsverzeichnis, Drittmitteleinwerbungen und Forschungsprofil) bis zum 29.03.2018 an folgende Adresse:

    Friedrich-Schiller-Universität Jena
    Fakultät für Mathematik und Informatik
    Dekan
    Ernst-Abbe-Platz 2
    07743 Jena

    Bitte reichen Sie zusätzlich eine elektronische Fassung zusammengefasst in einer Datei im Format PDF per E-Mail an dekanat_fmi(at)listserv.uni-jena.de ein.

    Bei Fragen zur Position und zum Verfahren wenden Sie sich bitte an den Dekan der Fakultät für Mathematik und Informatik, Herrn Prof. Dr. David J. Green, unter +49.3641.9.46000 oder dekanat_fmi(at)listserv.uni-jena.de.

    Bewerbungsfrist: 29.03.2018

    Tenure-Track-Professur für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Digital Humanities für Schriftartefakte an der Universität Hamburg

    In der Fakultät für Geisteswissenschaften ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt

    eine Tenure-Track-Professur (W1 mit Tenure Track W2) für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Digital Humanities für Schriftartefakte

    zu besetzen. Kennziffer JP 268

    Aufgaben:

    Vertretung des Faches in Lehre und Forschung. Von der Stelleninhaberin bzw. dem Stelleninhaber wird die Mitwirkung am Forschungsschwerpunkt Manuscript Cultures erwartet. Zudem wird erwartet, dass die Stelleninhaberin bzw. der Stelleninhaber sich aktiv an der Ausbildung der Lehramtsstudierenden im Fach beteiligt.

    Einstellungsvoraussetzungen: Wissenschaftliche Qualifikationen sowie weitere Voraussetzungen gemäß § 18 HmbHG.

    Weitere Kriterien: Von den Bewerberinnen und Bewerbern werden internationale wissenschaftliche Erfahrungen sowie Erfahrungen in der Einwerbung und Durchführung von Drittmittelprojekten erwartet. Die Universität Hamburg legt auf die Qualität der Lehre besonderen Wert. Lehrerfahrungen und Vorstellungen zur Lehre sind darzulegen.

    Von der Stelleninhaberin/dem Stelleninhaber wird erwartet, dass sie/er innerhalb von zwei Jahren nach Dienstantritt die für die Lehre auf Deutsch erforderlichen Sprachkenntnisse (C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen) erwirbt, sofern sie/er über diese zum Zeitpunkt des Dienstantritts noch nicht

    Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Publikationsliste, Nachweis von Lehrerfahrungen sowie Erfahrungen in der Einwerbung und Durchführung von Drittmittelprojekten, Kopien von Zeugnissen und Dokumenten, Darlegung der Vorstellungen zur zukünftigen Forschung und Lehre ) werden unter Angabe der Kennziffer JP 268 bis zum 01.03.2018 erbeten an den Präsidenten der Universität Hamburg, Stellenausschreibungen , Mittelweg 177, 20148 Hamburg oder vorzugsweise in elektronischer Form zusammengefasst in einer Datei im Format *.pdf an: Bewerbungen(at)verw.uni-hamburg.de . Wir bitten Sie, mit Ihren Bewerbungsunterlagen ein ausgefülltes Bewerbungsformular einzureichen. Das Formular finden Sie unter folgendem Link: www.uni-hamburg.de/form-prof-w1tt-gw

    Bewerbungsfrist: 01.03.2018

  • Leitungsstellen

    Zur Zeit sind leider keine Stellenangebote bei uns vermerkt.

  • Referent/innen- und Koordinationsstellen

    Zur Zeit sind leider keine Stellenangebote bei uns vermerkt.

  • Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

    Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Bonn

    Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen

    wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in im Bereich der Digital Humanities

    zunächst befristet auf 2 Jahre. Bis Entgeltgruppe TVöD 14. Vollzeit, auch Teilzeit möglich.

    Aufgaben:

    • konzeptionelle und strategische Weiterentwicklung der Aktivitäten/Förderung im Bereich der Digital Humanities und der nationalen/europäischen Forschungsdateninfrastrukturen
    • selbstständige Betreuung von Fördermaßnahmen in diesen Bereichen
    • Beratung und Unterstützung des BMBF bei der Umsetzung des Rahmenprogramms „Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften“
    • kontinuierliches Monitoring der Forschungslandschaft
    • programmbegleitende Fachkommunikaton, Wissens- und Ergebnistransfer
    • Akquise und Durchführung eigener Projekte in diesem Bereich

    Anforderungen:

    • abgeschlossenes, einschlägiges wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom, Magister oder Master)  im Bereich angewandten Informatik in den Geistes- und Sozialwissenschaften (Computerlinguistik, empirische Sozialforschung, Archäoinformatik, Informationswissenschaften etc.)
    • fundiertes technologisches Wissen mit geistes- und sozialwissenschaftlich geprägten Kompetenzen
    • Erfahrung in für Digital Humanities typischen Arbeits- und Forschungsfeldern, z.B. digitale Editionen, Textmining, Visualisierung komplexer Datenstrukturen,  semantische Modellierung, Theorie digitaler Medien, Language Tools, Netzwerkanalyse, diachrone Simulation etc.
    • breite Kenntnis der deutschen und internationalen Forschungslandschaft zu den Themenbereichen Auswirkungen von  Digitalisierung auf Gesellschaft und Wissenschaft, Forschungsdateninfrastrukturen, Big Data Science und Künstliche Intelligenz und Machine Learning
    • sehr gutes sprachliches Ausdrucksvermögen in Wort und Schrift auch bei der Darstellung komplexer Sachverhalte aus der Forschung sowie der Forschungspolitik
    • hohe Kommunikations- und Teamfähigkeit
    • Bereitschaft zu häufigen, auch mehrtägigen Dienstreisen
    • Fähigkeit zur eigenständigen, termingebundenen - auch kurzfristigen - Erledigung von Aufgaben
    • einschlägige Forschungserfahrungen, idealerweise nachgewiesen durch eine Promotion wünschenswert
    • Erfahrungen mit Projektförderung von Vorteil
    • gute Englischkenntnisse erwünscht
    • idealerweise Studien- bzw. Forschungsaufenthalte im Ausland

    Einzelheiten zur Bewerbung entnehmen Sie dem Link.

    Bewerbungsfrist: 16.03.2018

    Wissenschaftlicher Mitarbeiter/in an der Universität Osnabrück (Postdoc)

    Am Fachbereich Kultur- und Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück ist an der Professur für Neueste Geschichte und Historische Migrationsforschung zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer / eines

    wissenschaftlichen Mitarbeiterin / wissenschaftlichen Mitarbeiters (Post-Doc)(Entgeltgruppe 13 TV-L / 100 %)

    für die Dauer von drei Jahren befristet zu besetzen.

    Ihre Aufgabe besteht in der Bearbeitung eines wissenschaftlichen Projekts im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Forschungsvorhabens:
    Überwachung. Macht. Ordnung.
    Personen und Vorgangskarteien als Herrschaftsinstrument der Gestapo.

    Aufgaben:

    • Eigenständige Forschung und Publikation zum o. g. Thema
    • Mitarbeit in der Arbeitsgruppe der Professur für Neueste Geschichte und Historische Migrationsforschung
    • Beteiligung an den wissenschaftlichen Aktivitäten am Historischen Seminar sowie am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien der Universität Osnabrück

    Anforderungen:

    • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Neuesten Geschichte bzw. der Zeitgeschichte
    • qualifizierte Promotion (bzw. eröffnetes Promotionsverfahren) zur Gesellschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts
    • Expertise in der Verarbeitung, Visualisierung, Analyse und Auswertung personenbezogener Massendaten in historischen Kontexten
    • Publikationserfahrung
    • Erfahrungen in der eigenständigen Bearbeitung von Forschungsprojekten
    • Ausgewiesene vertiefte EDV-Kenntnisse, insb. SQL-basierte Datenbanken sowie Geografische Informationssysteme (GIS)
    • Sprachkenntnisse: Deutsch, Englisch (in Wort und Schrift)
    • Interdisziplinäre und internationale Kooperations- und Forschungskompetenzen (erwünscht)
    • Interesse an der Vermittlung wissenschaftliche Forschungsergebnisse an ein breiteres Publikum (erwünscht)
    • Interesse an der Weiterentwicklung von Methoden im Feld der Digital Humanities (z.B. Data Mining, Semantische Datenanalysen, Text Mining) (erwünscht)
    • Erfahrung in der Verbindung quantitativer und qualitativer Methoden sowie der Arbeit mit
      Mixed-Method-Ansätzen (erwünscht)

    Der Dienstort ist in Osnabrück.

    Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung zwei Schreibeproben bei, bevorzugt einen Fachartikel bzw. ein Buchkapitel und einen kurzen Text (Pressetext, Rezension, etc).

    Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 08.03.2018 in digitaler Form (als ein pdf-Dokument) an: hist-imis(at)uni-osnabrueck.de (Sekretariat/Petra Lehmeyer) sowie zusätzlich in Papierform an die Universität Osnabrück, Prof. Dr. Christoph Rass (Neueste Geschichte und Historische Migrationsforschung), 49069 Osnabrück. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

    Weitere Informationen zu dieser Stellenausschreibung erteilt Herr Prof. Dr. Christoph Rass unter Tel. 0541 969-4912 sowie per E-Mail: chrass(at)uos.de.

    Bewerbungsfrist: 08.03.2018

    Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

    Die im Jahre 2001 von der BBAW ins Leben gerufene Initiative TELOTA (The Electronic Life Of The Academy) entwickelt Instrumente zur digitalen Erarbeitung, Dokumentation und Präsentation der Forschungsdaten. Die Akademie sucht für ihre Initiative TELOTA vorbehaltlich der Sicherstellung der Finanzierung zum nächstmöglichen Zeitpunkt

    eine/einen Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in in Vollzeit (100 %) mit Erfahrungen in den Digital Humanities und im Bereich Forschungsdatenmanagement

    (zunächst befristet auf 2 Jahre, ggf. teilbar)

    Aufgaben:

    • Strategische und konzeptionelle Weiterentwicklung und Implementierung von Verfahren zum Forschungsdatenmanagement und der Langzeitarchivierung digitaler Projekte
    • Entwicklung einer standardisierten Projektdokumentation
    • Aufbau und Weiterentwicklung nachhaltiger Forschungsinfrastrukturen
    • Dokumentation in Vorbereitung für Langzeitarchivierung
    • Technische Umsetzung der entwickelten Konzepte
    • Konzeption, Koordina tion und Durchführung von Schulungen und Workshops

    Anforderungen:

    • Einschlägiges abgeschlossenes Hochschulstudium (z.B. geisteswissenschaftliches oder informationswissenschaftliches Studium, Informatik)
    • Mehrjährige Erfahrung in den Digital Humanities oder der Informationstechnologie
    • Erfahrungen im Forschungsdatenmanagement geisteswissenschaftlicher Forschungsdaten
    • Programmierkenntnisse (z.B. JAVA, Python) und Erfahrungen in der Datenmodellierung
    • Erfahrung in Akquisition, Beantragung und Durchführung von Drittmittelprojekten
    • Fähigkeit zum selbständigen, strukturierten und ergebnisorientierten Arbeiten
    • Teamfähigkeit und ausgezeichnete Kommunikations - und Organisationsfähigkeit
    • Belastbarkeit, Selbstständigkeit und Flexibilität

    Ihre aussagekräftigen schriftlichen Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte möglichst elektronisch in einer pdf-Datei (max. 5 MB) unter der Kennziffer IAG 03/2018 bis zum 05.03.2018 an: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Personalstelle , z. Hd. Frau Hanke Ines.hanke(at)bbaw.de, Jägerstr. 22/23, 10117 Berlin

    Bewerbungsfrist: 05.03.2018

    Wissenschaftlicher Mitarbeiter/in an der Akademie der Wissenschaften Göttingen

    Die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen

    sucht für die Forschungsstelle des Vorhabens „Die Deutschen Inschriften“, angesiedelt am Historischen Institut der Universität Greifswald, zum nächstmöglichen Zeitpunkt

    eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiterin/Mitarbeiter

    für die Edition von lateinischen, nieder- und hochdeutschen Inschriften des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit.

    Zeitraum: zunächst zwei Jahre, Verlängerung möglich

    Vergütung: E 13 TV-L

    Stellenumfang: Teilzeit (50%)

    Aufgaben:

    Die Edition der historischen Inschriften bis 1650 in Mecklenburg-Vorpommern umfasst die Dokumentation der Inschriften in Wort und Fotografie auf der Basis von ein- oder zweitägigen Aufnahmefahrten (ggf. auch im Freien und bei ungünstiger Witterung), Archivarbeiten, Textedition mit Übersetzung lateinischer und alter deutscher Texte sowie Kommentierung hinsichtlich des historischen Kontexts sowie die Drucklegung. Erwartet wird ferner die Beteiligung an allgemeinen Aufgaben der Forschungsstelle und der projektbegleitenden Öffentlichkeitsarbeit. Weitere Informationen zum Vorhaben unter www.inschriften.net.

    Anforderungen:

    • Mit überdurchschnittlichem Erfolg abgeschlossenes Hochschulstudium in einem der nachfolgend genannten Fächer Geschichte (Mittelalter, Frühe Neuzeit, Historische Grundwissenschaften), Philologie (Klassisches, Mittel- oder Neulatein, Altgermanistik), Kunstgeschichte
    • Ein Qualifikationsprojekt (mit einem Thema, das auch Inschriften berücksichtigt) wird erwartet.
    • Führerschein Klasse B
    • Epigrafik und/oder Paläografie (erwünscht)
    • Erfahrung im Umgang mit musealen Objekten und Kirchenausstattung (erwünscht)
    • Kirchengeschichte mit Schwerpunkt Mittelalter oder Frühe Neuzeit (erwünscht)
    • gute Lateinkenntnisse (erwünscht)
    • Kenntnisse in digitaler Fotografie und Bildbearbeitung, Datenbankverwendung und Digital Humanities (erwünscht)
    • Vorausgesetzt werden Teamfähigkeit, Bereitschaft zu interdisziplinärer Zusammenarbeit und hohe wissenschaftliche Präzision. Arbeitsort ist Greifswald.

    Bewerbungen sind per E-Mail (Anhang in nur einer Datei) mit den üblichen Unterlagen bis zum 28.2.2018 zu richten an:

    Dr. Christine Magin
    Arbeitsstelle Inschriften
    Historisches Institut der
    Universität Greifswald
    Domstr. 9a
    17487 Greifswald

    cmagin(at)uni-greifswald.de

    Bewerbungsfrist: 28.02.2018

    Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in zur Koordination des Archivs für Gesprochenes Deutsch (AGD) am IDS Mannheim

    Am Institut für Deutsche Sprache (IDS) zum 01.05.2018 zu besetzen.

    (Kennziffer: 1/2018), (Vergütung E 13 TV-L)

    Die Stelle ist zunächst auf drei Jahre bis zum 30.04.2021 befristet. Sie ist im Programmbereich „Mündliche Korpora“ in der Abteilung „Pragmatik" angesiedelt.

    Aufgaben:

    • Forschungsdatenmanagement im AGD (Initiierung, Vorbereitung und Koordination von Datenübernahmen und Bestandserschließungen; Prozessmanagement; Qualitätssicherung)
    • Initiierung und inhaltliche Betreuung von Kooperationen des AGD
    • Vertretung des AGD in Arbeitsgruppen und Verbünden
    • Publikationen zum AGD und Präsentation des AGD auf wissenschaftlichen Konferenzen (auch englischsprachig)

    Anforderungen:

    Erforderlich sind neben einem Studienabschluss (vorzugsweise Promotion) in der Sprachwissenschaft, den Digital Humanities oder eines anderen Studienganges mit Bezug zu den genannten Tätigkeiten möglichst mehrere der folgenden Qualifikationen:

    • Fundierte Kenntnisse in der wissenschaftlichen Dokumentation
    • Erfahrung mit gesprochen-sprachlichen Daten (insb. aus der Variations- und Gesprächsforschung)
    • Fundierte Kenntnisse in der Datenmodellierung/-verarbeitung mit XML
    • Ausgeprägte Fähigkeiten zur Organisation und Kommunikation in einem interdisziplinären Umfeld

    Auskünfte erteilt Dr. Thomas Schmidt telefonisch (0621/1581-313) oder per E-Mail (thomas.schmidt (at) ids-mannheim.de). Information zum Archiv für Gesprochenes Deutsch finden Sie auf der Website http://agd.ids-mannheim.de.

    Bewerbungsfrist: 16.03.2018

  • Doktorand/innen- und (Postdoc-)Stipendien (mit DH-Bezug)

    13 Doktorandenstellen im EU-Projekt Marie Skłodowska-Curie Actions (MSCA)

    The European Training Network “Participatory Memory Practices. Concepts, strategies, and media infrastructures for envisioning socially inclusive potential futures of European Societies through culture” (POEM) invites applications for 13 PhD fellowships with international focus to be funded by the Marie-Skłodowska-Curie ITN Action as part of the H2020 Programme of the European Commission. POEM is a consortium of high profile universities, acknowledged memory institutions, civil society organizations, and SMEs located in Cyprus, Denmark, Germany, Sweden, and the UK.


    Short programme description

    Diverging forces across European societies, most visible in both the contemporary nationalist movements and Islamist radicalization, demand a socially inclusive public memory. Its implementation calls for new strategies, practices, and infrastructures for staging and empowering membership and contribution of people from diverse social and cultural backgrounds for past and future development in Europe. To reach this goal, research needs to develop a comprehensive understanding on concepts, practices, and media infrastructures that facilitate the partaking of people from various backgrounds in the heritage building work of memory institutions (libraries, archives, and museums). The Innovative Training Network “Participatory Memory Practices. Concepts, strategies, and media infrastructures for envisioning socially inclusive potential futures of European Societies through culture” (POEM) will provide this comprehensive knowledge by studying in practice theoretical approaches on how connectivities are built by 1) institutions, 2) people and groups, and 3) media infrastructures for a socially inclusive, participatory heritage work and what facilitates or hinders collaboration. Therefore, a new generation of professionals will be trained through an innovative training programme and supervised by peer networks of transdisciplinary knowledge to act as change agents, brokers, and problem solvers in this contested field of heritage work. The comprehensive transdisciplinary composition of the consortium involving universities, memory institutions, civil society organisations, and SMEs from public and private sectors will therefore provide the POEM fellows with transdisciplinary knowledge on cultural and social analysis as well as on transferrable skills with respect to the changing socio-technical, organisational, legal, economic, and ethical issues to address future challenges for participatory memory work.

    Bewerbungsfrist: 15.03.2018

    Doktorandenstelle des DFG-Gradiertenkollegs "Modell Romantik" an der Universität Jena

    Ausschreibung Reg.-Nr.: 63/2018

    Im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs "Modell Romantik" ist an der Friedrich-Schiller-Universität Jena zum 1.10.2018 eine

    Doktorandenstelle (wissenschaftliche/r Mitarbeiter/innen)

    im Bereich Computerlinguistik oder Digital Humanities mit Schwerpunkt automatische Sprachverarbeitung zu besetzen.

    Für die Promotion im Bereich der Germanistischen Sprachwissenschaft ist ein Ausbildungsschwerpunkt entweder in Computerlinguistik oder Digital Humanities mit Schwerpunkt automatische Sprachverarbeitung notwendig. Es wird methodische Expertise in den Bereichen maschinelles Lernen/Deep Learning, (diachrone) Korpuslinguistik, empirisch-experimentelle Datenanalyse, Semantische Technologien u. Ä. sowie die Bereitschaft, sich in einem interdisziplinären, sozial- und geisteswissenschaftlich geprägten Umfeld mit dem Konstrukt 'Romantik' auseinanderzusetzen, erwartet.

    Anforderungen:

    • Wissenschaftlicher Hochschulabschluss in Computerlinguistik oder Digital Humanities mit Schwerpunkt automatische Sprachverarbeitung
    • Das geplante Dissertationsprojekt muss mit dem Forschungsprofil des Graduiertenkollegs "Modell Romantik" in Einklang stehen.

    Schwerpunktaufgaben:

    • Internationale Forschungstätigkeit im Bereich der Computerlinguistik oder Digital Humanities im Rahmen einer Promotion
    • Aktive Teilnahme am Studienprogramm des Graduiertenkollegs

    Es handelt sich um eine 100%-Stelle befristet bis zum 30.09.2021. Die Vergütung richtet sich nach den Bestimmungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) entsprechend den persönlichen Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe E13. Eine Promotion wird im Rahmen der Stelle angestrebt.

    Bewerbungen mit Projektskizze (5-10 Seiten, Arial, eineinhalbzeilig, 12p), Lebenslauf, relevanten Zeugnissen, Motivationsschreiben, einer elektronischen Version der Abschlussarbeit sowie dem Empfehlungsschreiben eines/r Hochschullehrer/in sind bis zum 15.04.2018 ausschließlich in elektronischer Form an modell-romantik(at)uni-jena.de zu richten. Dabei sind Einzeldateien im pdf­-Format zu übermitteln, die Nachname des Bewerbers/der Bewerberin und Dateityp enthalten (,,mustermann_lebenslauf", ,,mustermann_expose" etc.).

    Bewerbungsfrist: 25.04.2018

    Forschungsstipendien im Bereich "Digital Humanities"-Forschungsverbund Marbach/Weimar/Wolfenbüttel

    Die drei Einrichtungen des Forschungsverbunds Marbach Weimar Wolfenbüttel schreiben mehrere Forschungsstipendien im Bereich Digital Humanities aus, vorzugsweise für sechs Monate (mindestens drei, maximal zwölf). Das Programm ist interdisziplinär angelegt und richtet sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und ‑wissenschaftler (ab Master-/ Magister-/ Diplom-Abschluss) aus dem In- und Ausland. Voraussetzung für die Bewerbung ist, dass das vorgeschlagene Arbeitsvorhaben einen Bezug zu den Projekten oder Sammlungen mindestens einer der drei Einrichtungen des Forschungsverbunds aufweist und Methoden der „Digital Humanities“ anwendet (zum Beispiel Markup-Verfahren für Editionen, Stilometrie, Topic Modelling, Visualisierung etc.). Es wird empfohlen, für weitere Informationen über die zu bearbeitenden Bestände im Vorfeld der Bewerbung die Sammlungsverantwortlichen zu kontaktieren.

    Das Stipendium beträgt für Graduierte monatlich 1.200 Euro, für Promovierte monatlich 1.800 Euro; darüber hinaus wird ein Reisekostenzuschuss gewährt.

    Bewerbungsfristen: jeweils zum 15. Januar bzw. 15. Juli eines Jahres. Ein Antritt des Stipendiums ist frühestens zum 15. April bzw. 15. Oktober möglich.

    Bewerbungsunterlagen bzw. Anfragen sind zu richten an die jeweilige Einrichtung des Forschungsverbunds, an der das Stipendium beantragt werden soll. (siehe Webseiten-Link)

  • Weitere Beschäftigte

    Experte/in für optische Zeichenerkennung (OCR) an der Sächsischen Landes- Staats- und Universitätsbibliothek Dresden

    n der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt  die Stelle eines

    Experten für optische Zeichenerkennung (OCR) / Softwareentwicklers (m/w)

    in Vollzeit (40,0 Stunden/Woche) für die Dauer von 24 Monaten bis zur Vergütungsgruppe TV-L E 13 zu besetzen.

    Aufgaben:

    • Bewertung von neuen OCR-Ausgabeformaten hinsichtlich ihrer praktischen Einsatzmöglichkeiten in Wissenschaft und Bibliotheken
    • Marktanalyse und Vergleich von Diensten und Software zur Text-, Struktur- und Layouterkennung und Bewertung anhand von SLUB-Digitalisaten
    • Evaluierung unseres OCR-Verfahrens und Optimierung für verschiedene Arten von Ausgangsmaterialien (Texte, Noten u.a.) hinsichtlich Qualität und Quantität
    • Erarbeitung von Empfehlungen und Konzepten für die mittelfristige Entwicklung auf den Gebiet der optischen Zeichenerkennung

    Anforderungen:

    • Abgeschlossenes Hochschulstudium in den Bereichen Informatik, Computerlinguistik, Digital Humanities oder vergleichbare Qualifikation
    • Umfassende Kenntnisse in der Anwendung und Implementierung von Verfahren zur Text-, Struktur- und Layouterkennung sowie ergänzende Methoden zur Bildvorverarbeitung, Nachkorrektur, zum Modell- und Lexikatraining und zur Qualitätssicherung
    • Umfassende Kenntnisse in XML-Standards für die Beschreibung von Layout und Textinformationen wie z.B. ALTO, PAGE und TEI. Vorteilhaft sind zudem Erfahrungen mit typischen Werkzeugen der Digital Humanities etwa zur Textannotation, Entitätenauszeichnung (NER) und Transkription
    • Kenntnisse in den Web 2.0-Basistechnologien REST und XML
    • Vorteilhaft sind Kenntnisse von Suchmaschinentechnologien (SOLR, Elastic Search)
    • Erfahrungen mit Linux Betriebssystemen, in der objektorientierten Programmierung, z.B. mit PHP oder Java und der Versionsverwaltung (GIT)
    • Analytische Denkweise, konzeptionelle Fähigkeiten, kreatives und eigenständiges Problemlösen
    • Kommunikationsähigkeit und Engagement, sicheres Fachenglisch  in Wort und Schrift

    Nähere Auskünfte über das Stellenprofil erteilt Herr Bigga, Referatsleiter Digitale Bibliothek, Tel.: 0351/4677 212, Email: Alexander.Bigga(at)slub-dresden.de. Frauen werden ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerberinnen/Bewerber haben bei gleicher Eignung Vorrang bei der Einstellung.

    Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis zum 02.03.2018 an die Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, Referat Personal, 01054 Dresden, oder per Mail an: Bewerbung(at)slub-dresden.de.

    Bewerbungsfrist: 02.03.2018

    Nicht-wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in an der Fachhochschule Potsdam Projekt "PARTHENOS"

    Der Fachbereich Informationswissenschaften ist interdisziplinär angelegt und profitiert im hohen Maße von zahlreichen Forschungs- und Entwicklungsprojekten sowie einer engen Kooperation mit Forschungseinrichtungen und kleinen bzw. größeren Partnern aus der Industrie. Im Fachbereich Informationswissenschaften ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Position

    einer nicht-wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines nicht-wissenschaftlichen Mitarbeiters

    Vergütung bis Entgeltgruppe 11 TV-L Kennziffer: 04/2018 in Teilzeit mit 20 Wochenstunden befristet bis Ende April 2019 zu besetzen.

    Aufgaben:

    • Kooperation mit Institutionen im Bereich der Aus- und Weiterbildung (Analyse bestehender Aktivitäten, Erarbeitung und Durchführung von gemeinsamen Veranstaltungsformaten)
    • Konzeption von Curricula-Konzepten für die Aus- und Weiterbildung im Bereich Digital Humanities, Research Data Management etc. am Fachbereich Informationswissenschaften (Marktanalyse, Bildungsangebote konzipieren, planen, vermarkten und evaluieren )
    • Unterstützung und Übernahme von Aufgaben im Bereich Training and Education z. B. Definition von Ausbildungs- und Trainingsanforderungen, Entwicklung eines integrierten Trainingsplans.
    • Recherchetätigkeiten und administrative Aufgaben (Terminplanung, Erstellung /Organisation von Informationsmaterialien )
    • Zuarbeit bei der Erstellung von Reports und bei der wissenschaftlichen Repräsentation des Projekts (z. B. Vorbereitung von Vorträgen für Konferenzen, Tagungen und Publikationen)

    Anforderungen:

    • Bachelor-Abschluss im Bereich Informationswissenschaft (bevorzugt Bibliothekswissenschaft)
    • Erfahrungen im Bereich Bildungs- und Wissensmanagement
    • Nachgewiesene Erfahrungen in der praktischen Arbeit in Bibliotheken (z. B. Titelaufnahme, Umgang mit Normdaten)
    • Erfahrung in der (internationalen) Projektarbeit
    • Organisations- und Koordinationsfähigkeit in der Zusammenarbeit mit mehrsprachigen und multikulturellen Projektpartnern
    • sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift

    Wir freuen uns über Ihre Bewerbung, die Sie bitte mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse und Arbeitsnachwe ise) und unter Angabe der o. g. Kennziffer bis zum 23.02.2018 ausschließlich per E -Mail in einem PDF- Dokument an bewerbung(at)fh-potsdam.de richten.

    Bewerbungsfrist: 23.02.2018

    Softwareentwickler/Full Stack Developer an der pagina GmbH in Tübingen

    Wir sind eines der wenigen kommerziellen Dienstleistungsunternehmen mit eigener Ausrichtung auf die Digital Humanities. Mit einem darauf spezialisierten Team haben wir es uns zum Ziel gesetzt, digitale Infrastrukturen und Publikationsformen der Geistes- und Kulturwissenschaften zu unterstützen. Wir wissen, wie man neuen Marktanforderungen begegnet, und das erfolgreich seit Jahrzehnten. Dafür übernehmen wir Verantwortung von der Anforderungserhebung bis zum abgeschlossenen Projekt. Wir sind stets neugierig auf neue Technologien und glauben an agile Entwicklungsmethoden und DevOps. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir einen

    Full Stack Developer

    für den weiteren Ausbau unseres 'Digital Humanities'-Teams.

    Aufgaben:

    n einem kleinen Team entwickelst Du etwa web-basierte Lösungen für Digitale Editionen oder arbeitest an der Prüfung und Neukonzeption datenbankgestützter, redaktioneller IT-Systeme. Dabei präferierst du wie wir "Continuous Delivery & Continuous Integration" und "Infrastructure as Code". Deine Mitarbeit ist darüber hinaus bei firmenübergreifenden Tech-Themen gefragt. Als wichtiger Teil unseres Teams bleibst du stets neugierig und offen für Veränderungen und neue Technologien.

    Anforderungen:

    Du bist ein Full-Stack-Developer mit Berufserfahrung, vorzugsweise mit Fokus auf web-basierten Systemen und Kenntnis entsprechend gängiger Skriptsprachen (ECMAScript, PHP, Python) und/oder einer typisierten Programmiersprache (z.B. Java, C#, C/C++). Du hast Erfahrung im Umgang mit diversen Datenbanksystemen (inkl. "NoSQL") und die DevOps-Ansätze sind dir nicht fremd. Du bist in der Lage ein Projekt vom Konzept bis zur vollständigen Implementierung umzusetzen. Dabei bringst Du Skills und Erfahrungen mit aus den Bereichen

    • Server-, Netzwerk- und Hosting-Umgebungen
    • Relationale und nicht-relationale Datenbanken
    • Interaktion mit APIs und der Außenwelt
    • Benutzerschnittstellen und Nutzererleben
    • Qualitätssicherung
    • Sicherheitsaspekte
    • Verständnis für Kunden- und Geschäftsbedürfnisse
    • Dir auch die gängigen XML-Technologien nicht ganz fremd sind (XSLT, XQuery, XSD/XML Schema, Schematron) (erwünscht)
    • Dir die Kulturvermittlung auch persönlich am Herzen läge und Du schon Erfahrung mit Projekten aus den Digital Humanities hättest (erwünscht)

    Informationen zur Bewerbung entnehmen Sie bitte dem Link.

    Akademischer Mitarbeiter Informatik an der Universitätsbibliothek Heidelberg

    Im Rahmen ihrer zahlreichen Aktionsfelder im Bereich der Digital Humanities baut die Universitätsbibliothek Heidelberg im konstruktiven Dialog mit der Wissenschaft und durch den Einsatz moderner Technologien ihre Digitalisierungsinfrastruktur kontinuierlich aus und gestaltet sie zu einer Forschungsplattform um. Hierfür sucht sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt

    eine(n) akademische(n) Mitarbeiter/in Informatik

    (Kennz.:02/18)

    Die Stelle ist projektbedingt zunächst bis 31.12.2019 befristet. Eine Verlängerung ist möglich.

    Zu den Aufgaben gehört die Erweiterung der bestehenden Annotationsinfrastruktur zur wissenschaftlichen Tiefenerschließung digitaler Objekte um neue Funktionalitäten sowie die Integration dieser Annotationsfunktion in weitere Dienste (beispielsweise der universitären Bild- und Multimediadatenbank). Ein weiterer Schwerpunkt bildet der Ausbau der TEI-basierten Editionskomponente von DWork (Heidelberger Digitalisierungsworkflow).

    Erwünscht sind:

    • ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Informatik oder eine vergleichbare Qualifikation,
    • Vertrautheit mit Beschreibungssprachen und Metadatenstandards in XML sowie damit verbundenen Techniken, wie XSLT und Xquery,
    • Kenntnisse aktueller Webtechnologien und Erfahrung mit Webentwicklung,
    • versierter Umgang mit relationalen Datenbanken, XML-Datenbanken und Suchmaschinentechnologie,
    • fundierte Kenntnisse in verschiedenen Programmiersprache (z.B. Java, JavaScript, Python, PERL oder PHP,
    • ausgeprägte Teamfähigkeit und einschlägige Erfahrungen in der Projektarbeit sowie mit aktuellen Entwicklungsumgebungen (z.B.GitLab)

    Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse etc.) richten Sie bitte unter Angabe der o.g. Kennziffer bis spätestens 09.03.2018 an den Direktor der Universitätsbibliothek Heidelberg, Herrn Dr. Veit Probst, Postfach 10 57 49, 69047 Heidelberg.

    Für Auskünfte steht Ihnen Herr Maylein (Tel.: 06221/542591) zur Verfügung.

    Wir bitten um Verständnis, dass eingegangene Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt werden.

    Bewerbungsfrist: 09.03.2018

  • Volontariate und Referendariate

    Zwei Bibliotheksreferendar/innen an der Staatsbibliothek Berlin

    Bei der Staatsbibliothek zu Berlin können zum 1. Oktober 2018 zwei Bibliotheksreferendarinnen/ Bibliotheksreferendare als Beamtinnen/Beamte auf Widerruf Kennziffer SBB-GD-2-2018 im Vorbereitungsdienst eingestellt werden. Das Entgelt richtet sich nach der Besoldung für Anwärterinnen und Anwärter des höheren Dienstes.

    Anforderungen:

    • ein für den höheren sprach- und kulturwissenschaftlichen Dienst des Bundes geeignetes Studium aus dem Bereich der Geistes- , Kultur- oder Sozialwissenschaften und/oder der Informatik/angewandten Informatik, das mit einer wissenschaftlichen Hochschulprüfung (Master, Magister, Diplom oder Äquivalent) oder einem Staatsexamen abgeschlossen wurde
    • Erfüllung der Voraussetzungen für die Ernennung zur Beamtin/zum Beamten auf Widerruf gem. § 7 Bundesbeamtengesetz (vom 5. Februar 2009, BGBl. I S. 160, zul. geändert durch Art. 1 Gv. 8.6.2017 I 1570 )
    • sehr guter oder guter Studienabschluss (Note besser als 2,5; erstes juristisches Staatsexamen mindestens 7,0 Punkte)
    • fundierte Kenntnisse und belegbare Erfahrungen im Bereich aktueller IT-bezogener Entwicklungen im Informationssektor wie z.B. Digital Humanities (u.a. Digitalisierung, digitale Editionen, Text Mining, Datenvisualisierung), digitale Forschungs- , Kommunikations- und Publikationsprozesse (bes. Open Access, Forschungs datenmanagement ) und/oder
    • fundierte Kenntnisse und nachgewiesene Erfahrungen in mindestens einem der drei folgenden Themenfelder: Management/Leitung eines wissenschaftlichen/wissenschaftsnahen Projektes, Forschungsförderung/erfolgreiche Einwerbung von Drittmitteln größeren Umfangs im Wissenschaftsbereich, Wissenschaftsmanagement
    • ausgeprägtes Interesse an IT-basierten Bibliotheksdienstleistungen und wissenschaftlicher Fachinformation
    • sehr gute aktive Fremdsprachenkenntnisse, insbesondere des Englischen
    • Vertrautheit mit dem Berufsbild der wissenschaftlichen Bibliothekarin/des wissenschaftlichen Bibliothekars
    • Medienkompetenz, Serviceverständnis , hohe Kommunikations- und Teamfähigkeit, Organisationsgeschick, Innovationsfreude
    • fächerübergreifende Interessen über die engere Studienrichtung hinaus (erwünscht)
    • Erfahrungen im Bibliotheks- oder Informationssektor (erwünscht)
    • Promotion (erwünscht)

    Bitte richten Sie Ihr Anschreiben an die Generaldirektorin der Staatsbibliothek zu Berlin, Barbara Schneider - Kempf, und senden dieses zusammen mit aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit Anschreiben, tabellarischem Lebenslauf, den Zeugnissen der Allg. Hochschulreife und des Studienabschlusses (Beglaubigung erst bei Einstellung erforderlich) sowie etwaigen Unterlagen über besondere Kenntnisse und Fähigkeiten ausschließlich in Papierform (keine E-Mail und keine elektronischen Datenträger) unter Angabe der Kennziffer SBB-GD-2-2018 bis zum 20.02.2018 an: Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Personalabteilung, Sachgebiet I2d , Von-der-Heydt-Str. 16-18, 10785 Berlin Bewerbungen können grundsätzlich nur zurückgesandt werden, wenn ein frankierter Rückumschlag beiliegt. Ansprechpartnerin/Ansprechpartner für Fragen zum Referendariat : Frau Dr. Reuter (Tel.: 030 - 266 43 3151) und Herr Dr. Haug (Tel.: 030 - 266433153); E-Mail: ausbildungsleitung(at)sbb.spk-berlin.de Ansprechpartnerin für Fragen zum Bewerbungsverfahren: Frau Prietz (Tel.: 030-266411740). 

    Bewerbungsfrist: 20.02.2018

    Bibliotheksreferendar/in an der Universitätsbibliothek Gießen

    Die Universitätsbibliothek Gießen stellt zum 01.10.2018 eine/einen Bibliotheksreferendar/in für den Vorbereitungsdienst an wissenschaftlichen Bibliotheken im Land Hessen (Bibliotheksreferendariat) ein. Das Referendariat dauert zwei Jahre und umfasst neben dem Praxisteil an der Ausbildungsbibliothek theoretische Ausbildungsanteile, die als Fernstudienmodule an der Humboldt-Universität Berlin absolviert werden.

    Einstellungsvoraussetzung ist ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Neueren Philologien mit dem Hauptfach Anglistik oder Germanistik (Master oder gleichwertiger Abschluss) . Eine Promotion ist erwünscht. Erwartet werden Vertrautheit mit dem Berufsbild eines wissenschaftlichen Bibliothekars/einer wissenschaftlichen Bibliothekarin und Kenntnisse der Aufgaben wissenschaftlicher Bibliotheken. Erwartet werden außerdem gute Kenntnisse aus dem Bereich der Digital Humanities. Neben der fachlich-methodischen Eignung sind Medienkompetenz, Dienstleistungsorientierung und Organisation sgeschick sowie sehr gute Kenntnisse aktueller IT-bezogener Entwicklungen im Informationssektor und ausgeprägtes Interesse an IT-basierten Bibliotheksdienstleistungen und wissenschaftlicher Fachinformation erforderlich. Ein interdisziplinärer fachlicher Horizont ist erwünscht.

    Ihre Bewerbung (keine E-Mail) richten Sie bitte unter Angabe des Aktenzeichens 226/32296/Z mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Reifezeugnis, Zeugnis über die Hochschulprüfung, ggfs. weitere Zeugnisse und eine Liste wissenschaftlicher Veröffentlichungen) bis zum 31.03.2018 an den Direktor der Universitätsbibliothek, Otto-Behaghel-Straße 8, 35394 Gießen. Wir bitten, Bewerbungen nur in Kopie vorzulegen, da diese nach Abschluss des Verfahrens nicht zurückgesandt werden.

    Bewerbungsfrist: 31.03.2018

  • Studentische Stellen

    SHK am Max-Planck-Insti­tut für Wis­sen­schafts­ge­schichte (MPIWG) Ber­lin

    Das Max-Planck-Insti­tut für Wis­sen­schafts­ge­schichte (MPIWG) Ber­lin,
    Max-Planck-For­schungs­gruppe "Epis­te­mes of Modern Acou­stics" sucht zum 01. April 2018

    eine stu­den­ti­sche Hilfs­kraft (w/m)

    mit einer wöchent­li­chen Arbeits­zeit von bis zu 19 Stun­den und zunächst befris­tet bis zum 31. März 2019 (mit der Mög­lich­keit der Ver­län­ge­rung) für wis­sen­schaft­li­che Hilfs­kraft­tä­tig­kei­ten.

    Auf­ga­ben­ge­biete:

    Unter­stüt­zung der For­schung, ins­be­son­dere im Bereich der Geschichte der Akus­tik (z.B. durch Lite­ra­tur- und Archi­v­re­cher­chen) und von For­schungs­pro­jek­ten im Bereich der Digi­tal Huma­nities (z.B. Digi­ta­li­sie­rung und Ana­lyse von For­schungs­quel­len), Unter­stüt­zung des Daten­bank­pro­jek­tes der For­schungs­gruppe „Sound & Sci­ence: Digi­tal His­to­ries“. All­ge­meine Hilfs­kraft­tä­tig­kei­ten im Bereich wis­sen­schaft­li­cher Ver­an­stal­tun­gen.

    Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

    Die Bewer­be­rin/der Bewer­ber muss sich im Erst­stu­dium an einer Uni­ver­si­tät im Raum Ber­lin/Bran­den­burg befin­den (BA oder Mas­ter) und sollte über Kennt­nisse in einer his­to­ri­schen Dis­zi­plin ver­fü­gen (z. B. Kul­tur- und Wis­sen­schafts­ge­schichte, Medi­en­ge­schichte usw.). Erwar­tet wird vor allem ein genui­nes Inter­esse an der Geschichte, Theo­rie und Epis­te­mo­lo­gie der Akus­tik und an Sci­ence and Tech­no­logy Stu­dies.
    Erfah­run­gen in wis­sen­schaft­li­chen Recher­che­tä­tig­kei­ten, sehr gute Eng­lisch­kennt­nisse (aktiv und pas­siv) und v.a. Erfah­run­gen im Umgang mit IT-basier­ter For­schung (Daten­ban­ken) sind erwünscht.

    Informationen zur Bewerbung entnehmen Sie dem Link.

    Bewerbungsfrist: 28.02.2018

    SHK für Digitale Edition an Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz

    Wir suchen eine studentische Mitarbeiterin bzw. einen studentischen Mitarbeiter für ein Forschungsvorhaben an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit Erfahrungen in der Digitalen Edition von Textquellen. Die Arbeiten dienen der Vorbereitung eines Antrags auf Drittmittelförderung. Bei erfolgreicher Beantragung besteht die Möglichkeit im Projekt weiter zu arbeiten und auch zu promovieren.

    8-12 Std. wöchentlich

    Wir suchen ab dem 01.03. bis zunächst 31.5.2018 eine Studentin/ einen Studenten für die Vorbereitung eines mehrjährigen Forschungsvorhabens an der Schnittstelle von Kulturwissenschaft und Informatik (/Digital Humanities/) in den Buchwissenschaften.

    Wir bieten:

    • interessante Tätigkeit mit einem Schwerpunkt auf der Edition von Druckwerken des 19.-20. Jh. (deutschsprachig) mit TEI
    • Möglichkeit, eigenständig Verfahren der quantitativen Textanalyse einzusetzen
    • Aussicht auf langfristige, qualifizierte Tätigkeit an der JGU bzw. bei mainzed-Partnern
    • inhaltliche Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten des Mainzer Zentrums für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften (mainzed)

    Wir suchen:

    • eine/n selbstständige/n Teamplayer/in mit:
    • Erfahrungen in Textauszeichnung mit TEI, gerne auch TUStep
    • Grundverständnis von Textedition
    • belegbarem Interesse an digitalen Methoden in den Geistes- und Kulturwissenschaften
    • Neugier und Freude sich auf ein neues Thema einzulassen

    Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit:

    • Anschreiben
    • kurzen Lebenslauf mit besonderer Berücksichtigung relevanter Vorerfahrungen
    • gegebenenfalls einer kurze Arbeitsprobe in TEI (Umfang max. eine DinA4-Seite)

    Bitte richten Sie Ihre Bewerbung als ein PDF-Dokument an: Prof. Dr. Christoph Bläsi und Dr. Anne Klammt.  Nachfragen gerne per Mail an genannte Personen.

    PhD student assistant (Studentische Hilfskraft) im Projekt "A Typology of Gender" - Leibniz Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft, Berlin - 41/Monat

    Details:

    • bilingual in English/German
    • experience in Linguistics
    • experience in programming is an asset
    • 10.98 E/hour
    • 41 hours/month
    • interviews will be conducted in September
    • work will begin in October

    This is a 12 months contract position with possibility of extension. If interested, please contact Dr. Olga Steriopolo with your application documents (including a cover letter) at olgasteriopolo(at)hotmail.com

  • Permanente Ausschreibungen

    Initiativbewerbungen / Unsolicited Applications Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte / Max Planck Institute for the History of Science (Berlin)

    Bewerbungen jeweils möglich zum 1. Januar und 1. Juni.

    Dauerausschreibung studentische Hilfskräfte (m/w): Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (ZIB)

    Unterstützende Arbeiten in den folgenden Fachgebieten: Informatik, Numerische Analysis und Modellierung, Optimierung, Visualisierung und Datenanalyse, Wissenschaftliche Information, Voraussetzungen: Kenntnisse in den jeweiligen Fach- oder Forschungsgebieten, Programmierkenntnisse. Die Beschäftigung erfolgt auf der Grundlage des Tarifvertrages für studentische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit 60 Stunden/Monat und ist auf 18 Monate befristet (mit Verlängerungsmöglichkeit). Bei einem geeigneten Thema ist die Kombination mit einer Master-, Studien- oder Diplomarbeit möglich.

    Praktikum: Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungen in Deutschland, Humboldt Universität zu Berlin

    Voraussetzungen: Studium von mindestens 2 Semestern (Geschichte, Europäische Ethnologie, Museologie, Bibliotheks- und Informationswissenschaften oder verwandter Fächer)
    Praktikumsdauer: mindestens zwei Monate
    Das Praktikum wird nicht vergütet. Bewerbungen sind jederzeit möglich.

    Praktikum Wissenschaft am Deutschen Forum für Kunstgeschichte Paris (Max Weber Stiftung)

    Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte in Paris in der Max Weber Stiftung (MWS) bietet Studierenden der Kunstgeschichte die Möglichkeit, ein dreimonatiges Praktikum (20 Stunden wöchentlich) zu absolvieren. Sie unterstützen die Direktion sowie die Directeurs de recherche bei ihren Forschungsprojekten und in ihren jeweiligen Abteilungen wie Deutsche Publikationen, Französische Publikationen, Online-Publikationen, Nachwuchsförderung, Digital Humanities und Bibliothek. Grundsätzlich wird die Bereitschaft erwartet, das Sekretariat bei organisatorischen Abläufen sowie den Empfang der Bibliothek zu verstärken.

    Die Praktikant/-innen erhalten eine monatliche Vergütung in Höhe von 300 Euro. Darüber hinaus wird der Pass Navigo (2 Zonen) für den öffentlichen Nahverkehr in Paris zu 50 % erstattet. Parallel können sich Studierende beim DAAD um ein zusätzliches Stipendium sowie einen einmaligen Reisekostenzuschuss bewerben. Mehr Informationen über das Kurzstipendium für Auslandspraktika bietet der DAAD auf seiner Website an.

    Die Praktika beginnen jeweils Anfang Januar, zum 1. Mai und zum 1. September des Jahres.

    Voraussetzung für die Bewerbung ist die Einschreibung an einer deutschen Universität oder an einer Universität in Frankreich. Gute Kenntnisse der französischen Sprache sind erwünscht.

    Bewerbungen können jederzeit eingereicht werden. Beachte: für einen Beginn zum 1. Januar spätestens am 15. Oktober des Vorjahres, für einen Beginn am 1. Mai spätestens am 15. Februar und für einen Beginn am 1. September spätestens am 15. Juni.

    Bitte senden Sie Ihre schriftlichen Bewerbungsunterlagen als PDF mit Lebenslauf, Kopien von Nachweisen über die bisherigen Studienleistungen sowie ein Empfehlungsschreiben an : praktikum(at)dfk-paris.org.

 

Sie können uns gern Ihre offenen Stellenangebote melden. Dazu füllen Sie bitte das nachstehende Formular aus oder kontaktieren Sie uns per E-Mail.

Stellenausschreibung melden

Stellenausschreibung melden
* Erforderliche Angabe